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Zitronenöl - 250mlNormalpreis 14,90 €Angebotspreis 14,90 € NormalpreisGrundpreis 59,60 €/l
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FRENTANUM Natives Olivenöl Extra mittel fruchtig -100mlNormalpreis 8,90 €Angebotspreis 8,90 € NormalpreisGrundpreis 89,00 €/l
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FRENTANUM Natives Olivenöl Extra mittel fruchtigNormalpreis 14,90 €Angebotspreis 14,90 € NormalpreisGrundpreis 59,60 €/l
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EMBRATUR Natives Olivenöl Extra intensiv fruchtig - 100mlNormalpreis 9,50 €Angebotspreis 9,50 € NormalpreisGrundpreis 95,00 €/l
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EMBRATUR Natives Olivenöl Extra intensiv fruchtig - 250mlNormalpreis 15,90 €Angebotspreis 15,90 € NormalpreisGrundpreis 63,60 €/l
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EVOO Natives Olivenöl Extra 250mlNormalpreis 10,95 €Angebotspreis 10,95 € NormalpreisGrundpreis 43,80 €/l
Olivenöl: natives Olivenöl extra aus Molise und Spanien
Olivenöl ist das Öl aus dem Fruchtfleisch der Olive. Die beste Qualität heißt natives Olivenöl extra: Es wird ausschließlich mechanisch gewonnen, hat höchstens 0,8 % freie Säure und muss bei der Verkostung fehlerfrei sein. In dieser Kategorie findest du solche Öle aus Molise in Süditalien und aus Spanien, als 100-ml-Flasche zum Probieren und als 250-ml-Flasche für die Küche.
Güteklassen und Geschmack
Was „nativ extra" auf dem Etikett bedeutet
Das EU-Recht unterscheidet mehrere Kategorien. Natives Olivenöl extra und natives Olivenöl werden beide nur mechanisch, also durch Pressen oder Zentrifugieren, aus Oliven gewonnen. Beim nativen Olivenöl sind jedoch bis zu 2 % freie Säure und leichte Geschmacksfehler erlaubt. Was im Supermarkt schlicht als „Olivenöl" verkauft wird, ist eine Mischung aus raffiniertem und nativem Olivenöl. Für Salat, Brot und alles, was du roh genießt, lohnt sich deshalb der Blick auf die genaue Bezeichnung.
Fruchtig, bitter, scharf
Bei der Verkostung achten Fachleute auf drei Eigenschaften: Fruchtigkeit, Bitterkeit und Schärfe. Ein grüner, grasiger Duft, eine Bitternote auf der Zunge und ein leichtes Kratzen im Hals sind bei frischem nativem Olivenöl extra erwünscht. Die Fruchtigkeit wird oft als leicht, mittel oder intensiv angegeben. Früh geerntete, noch grüne Oliven geben weniger Öl, dafür mehr Bitterkeit und Schärfe; reifere Oliven schmecken weicher und runder.
Auch die Olivensorte prägt den Geschmack. Gentile di Larino aus Molise bringt grasige Frische und Artischocke, Sperone di Gallo und Nocellara del Belice sorgen beim Embratur für Noten von grünen Tomaten. Spanische Öle wie das von Wajos sind oft milder und eignen sich gut als Allrounder.
Unsere Olivenöl-Hersteller
Unser Topseller ist das EVOO Natives Olivenöl Extra von Wajos aus Dohr an der Mosel: ein spanisches Öl, rein mechanisch gewonnen, fruchtig-mild mit pfeffrigem Abgang, gedacht als Hausöl zu den Cremas von Wajos.
Die übrigen Öle stammen von Vitelium aus Molise, das seine Oliven in eigenen Hainen früh und von Hand erntet. Sehr beliebt ist das Embratur aus Sperone di Gallo und Nocellara del Belice aus zwei Berglagen: intensiv fruchtig mit Tomatennote, Bitternote und Schärfe im Abgang, in limitierter Menge. Das Frentanum kommt vor allem aus der Sorte Gentile di Larino aus dem Tal des Biferno bei Larino und ist mittel fruchtig, grasig mit Artischocke, Bitternis und Schärfe. Beide gibt es auch als kleine Flasche zum Probieren, das Embratur mit 100 ml und das Frentanum mit 100 ml.
Das Zitronenöl von Vitelium ist eine Olivenölzubereitung aus 77 % Oliven aus den eigenen Hainen und 23 % frischen, unbehandelten Zitronen, die gemeinsam kalt gepresst werden. Zugesetzte Aromen braucht es dafür keine, es schmeckt natürlich fruchtig und fein-säuerlich.
Olivenöl in der Küche
Ein intensiv fruchtiges Öl wie das Embratur zeigt seine Stärke über Tomatensalat, Bruschetta, weißen Bohnen und gegrilltem Gemüse. Das mittel fruchtige Frentanum nimmst du für Blattsalat, gedünstetes Gemüse und Brot mit grobem Salz. Ein milderes spanisches Öl verrührst du mit einer Crema oder Essig zum Dressing, drei Teile Öl auf einen Teil Säure, oder gibst es über fertige Pasta. Zitronenöl gehört über gegrillten Fisch, Antipasti und fein gehobeltes Gemüse, erst kurz vor dem Servieren. Und für ein schnelles Pinzimonio stellst du rohes Gemüse, eine Schale Olivenöl und Salz auf den Tisch.
Zum sanften Dünsten kannst du natives Olivenöl extra gut verwenden. Für scharfes Anbraten nimmst du lieber ein hitzestabiles Fett, denn die feinen Fruchtnoten verfliegen in der heißen Pfanne – die guten Öle sind zu schade dafür.
Olivenöl kaufen und lagern
- Bezeichnung prüfen: Für die kalte Küche greifst du zu „nativem Olivenöl extra".
- Fruchtigkeit wählen: intensiv für kräftige Gerichte, mittel als Alltagsöl, mild für Dressings und Einsteiger.
- Erst probieren: Embratur und Frentanum gibt es in 100-ml-Flaschen, so findest du deinen Favoriten.
- Dunkel und kühl: Licht, Wärme und Luft lassen Olivenöl schneller altern. Die Flasche gehört verschlossen in den Schrank, weg von Herd und Fenster.
- Kälte: Im Kühlschrank oder in einer kalten Speisekammer wird Olivenöl trüb und bildet Flocken; bei Zimmertemperatur verschwinden sie wieder.
- Angebrochen: In den ersten Monaten nach dem Öffnen schmeckt es am frischesten.
Mehr Öle für deine Küche
Olivenöl ist ein Teil unserer Kategorie Öle. Natives Olivenöl extra mit Trüffel, Knoblauch, Basilikum oder mitgepresster Orange findest du bei den Würzölen. Zedernussöl, Schwarzkümmelöl und Fette für die heiße Pfanne stehen bei den Kern- und Nussölen.
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