TAIGA Naturkost bringt kleine Schätze aus den Wäldern Sibiriens in die Pfalz. Beim Sammeln der Zedernnüsse ist das Familienunternehmen auf die Hilfe der Einheimischen angewiesen. Neben den wilden Spezialitäten bietet die Manufaktur eine ganze Reihe interessanter Produkte in Rohkost-Qualität an.
Gespräch mit Patricia Toews von TAIGA Naturkost
Frau Toews, was steckt in einem „Sibirischen Bären Pesto“?
Mit unserem Sibirischen Bären-Pesto haben wir etwas Besonderes erschaffen. In der Rezeptur fangen wir den Geschmack des Waldes ein — mit Waldbeeren, Steinpilzen, wildem Bärlauch, Edelkastanien, Zedernüssen und feinem Olivenöl. Es kommt fruchtig, würzig und gleichzeitig mild daher — vor allem aber ist es ein überraschendes Geschmackserlebnis, das man so noch nirgendwo getroffen hat.
Wie kommt man auf so eine ungewöhnliche Idee?
Wir haben familiäre Wurzeln in Sibirien. Die wilden Wälder dort, die Taiga, sind unfassbar reich an Wildbeeren, Pilzen, Kräutern, Nüssen. Diese Schätze wollten wir nach Deutschland bringen. Mit unseren Sammlerinnen und Sammlern vor Ort — oft Familien, die seit Generationen in der Taiga unterwegs sind — arbeiten wir eng und fair zusammen.
Was zeichnet euer Sortiment aus?
Vieles bei uns ist Wildsammlung — das heißt: nicht plantagenmäßig angebaut, sondern unter den natürlichen Bedingungen der Taiga geerntet. Außerdem verarbeiten wir die meisten Produkte in Rohkost-Qualität — bei niedrigen Temperaturen, schonend, mit dem Ziel die natürlichen Aromen zu erhalten.