NURI Sardinen in Tomatensauce. Ganze Sardinen in Tomatenmark und Olivenöl – die Dose, die auch Kinder essen.
NURI Sardinen in Tomatensauce sind ganze portugiesische Sardinen, dampfgegart und von Hand in eine Sauce aus 25 Prozent Tomatenmark und Olivenöl gelegt, nur mit Salz gewürzt – 125-g-Dose mit 90 g Fisch. Kein Zucker, kein Verdickungsmittel, kein zugesetztes Aroma: vier Zutaten, von denen eine die Sardine ist.
Sardinen in Tomatensauce von NURI sind die Dose für alle, denen die Sardine in Öl zu viel Fisch ist. Die Tomate nimmt der Sardine die Kante und gibt ihr Süße und Säure – und plötzlich essen auch die mit, die bei Ölsardinen den Teller weiterschieben. Bei uns ist sie die Sorte, die wir Familien empfehlen – und die, mit der viele Kunden bei NURI anfangen.
Tomatig, rund, mit Fisch dahinter
Die Sauce ist dick und dunkelrot, mehr Tomatenmark als Sauce. Sie schmeckt nach eingekochter Tomate, leicht süß, leicht säuerlich, und sie umhüllt den Fisch, statt ihn zu ertränken. Die Sardinen darunter sind dieselben wie in der Öldose: ganz, ohne Kopf, mit Haut und weichen Gräten, fest und saftig. Das Olivenöl ist mit zwei Prozent sparsam dosiert – es rundet die Sauce ab, und die Dose bleibt dabei leicht.
Im Vergleich zur Ölsardine ist der Fischgeschmack milder, aber weiterhin da. Die Tomate ist der Vordergrund, die Sardine der Hintergrund, und wer die Dose kennt, weiß, dass dieses Verhältnis der Grund ist, warum sie in vielen Haushalten die meistgegessene Sorte ist.
Für alle, die den vollen Sardinengeschmack wollen, ist die Tomatendose weniger geeignet; die Sardinen in Olivenöl sind dann die bessere Wahl. Und wer die Tomate mit Schärfe will, findet sie in den Sardinen in scharfer Tomatensauce.
Auf Brot, auf Toast, in die Pasta – und für die Kinder
Die Tomatensardine bringt ihre Säure selbst mit. Brot, Butter, Sardine mit Sauce, Pfeffer – das Abendbrot ist fertig. Auf getoastetem Weißbrot, mit der Gabel etwas zerdrückt, ist sie das portugiesische Gegenstück zu Bohnen auf Toast, und genauso schnell.
Warm ist die Tomatendose die einfachste Pastasauce, die es gibt. Die Dose in die Pfanne, mit etwas Olivenöl und Knoblauch erwärmen, die Sardinen zerpflücken, Nudeln dazu, Petersilie, fertig – eine Dose reicht für zwei Portionen Spaghetti. Zu Reis mit Erbsen wird sie ein Mittagessen, auf Ofenkartoffeln mit Sauerrahm ein Abendessen. Und für Kinder ist die Sardine in Tomate die Dose, mit der viele Eltern anfangen: Der Fisch ist weich, die Sauce schmeckt nach Ketchup, und die Gräten sind so zart, dass sie niemand bemerkt.
Für das Frühstück am Wochenende ist die Tomatendose das, was in Portugal auf den Tisch kommt, wenn Gäste da sind: auf geröstetem Brot mit einem Spiegelei obendrauf, Pfeffer, Schnittlauch. Und für die Brotdose funktioniert sie als Aufstrich: Sardinen und Sauce mit der Gabel zerdrücken, mit etwas Butter verrühren, aufs Brot – ein Pausenbrot, das nach Tomate schmeckt statt nach Konserve.
Was nicht funktioniert: die Sardinen lange mitkochen. Sie zerfallen, und die Sauce wird dünn. Nur erwärmen, nicht garen.
Unser Tipp: Die Sauce aus der Dose mit einem Löffel Frischkäse verrühren und die Sardinen zerdrückt unterheben – ergibt einen Brotaufstrich, den Kinder als Tomatencreme essen.
Tomate und Sardine aus Matosinhos, seit 1920 von Hand
NURI wird bei Pinhais & C.ª in Matosinhos hergestellt, dem Fischereihafen von Porto, 500 Meter vom Atlantik. Die Fabrik arbeitet seit 1920 nach demselben Verfahren: nur frischer Fisch, in Salzlake gelegt, von Hand auf Roste gesetzt, mit Dampf gegart und dann einzeln von Hand in die Dose gelegt. Bei der Tomatensorte wird statt Olivenöl die Tomatensauce aufgegossen – Tomatenmark, ein wenig Olivenöl, Salz. Das Etikett ist so kurz, weil die Zutatenliste so kurz ist.
Sardinen in Tomate sind in Portugal die zweite Klassikersorte neben dem Öl statt einer Erfindung für den Export – in jedem portugiesischen Supermarkt stehen beide nebeneinander, und bei NURI gehören beide zum Kern des Sortiments. Am Ende wird auch die Tomatendose von Hand in das Papier gewickelt, dessen Design aus den 1930er-Jahren stammt.
Nach Deutschland kommen die Dosen über den Importeur Maritime Zeitkapseln aus Hanau. Bei uns gehört die Tomatendose zu den vier Klassikern, die auch im Geschenkkarton stecken – zusammen mit der milden, der scharfen und der scharfen Tomatensardine.
Die Familiendose – für den Schrank und für den Anfang
Die Tomatensardine ist die Dose für den Vorrat: ein Abendessen, das außer Brot oder Nudeln alles mitbringt, und das Jahre im Schrank hält. Sie ist die Dose für den Abend, an dem die Kinder Hunger haben und der Kühlschrank leer ist. Und sie ist die Dose, mit der du jemanden an Sardinen heranführst, der bisher nur Thunfisch kannte.
Als Geschenk steckt sie mit der milden Ölsardine, der scharfen Ölsardine und der scharfen Tomatensardine in der Sardinen Geschenk – 4er Box. Wer alle Sorten sehen will, findet sie auf unserer NURI-Seite.
Nicht geeignet ist die Tomatendose für Salate mit Öl-Dressing – die Sauce vermischt sich, und beides verliert. Dafür sind die Ölsardinen die richtige Wahl. Und wer die Dose als Sauce für vier Personen einplant, braucht zwei.
Ganze Sardinen in Tomatensauce aus Matosinhos – die Dose, mit der auch die Fischskeptiker am Tisch mitessen.