NURI Kleine Makrelen in scharfem Olivenöl. Ganze kleine Makrelen mit Chili, Gurke und Lorbeer – die kräftigste scharfe Dose von NURI.
NURI Kleine Makrelen in scharfem Olivenöl sind ganze junge Makrelen aus dem Atlantik, dampfgegart und von Hand in Olivenöl eingelegt, dazu zwei Prozent Chili, Gurke, Karotte, Nelke, Pfeffer und Lorbeer – 125-g-Dose mit 90 g Fisch. Keine Filets, kein Chiliextrakt: kleine ganze Makrelen mit Haut und weichen Gräten, und die Schärfe aus der Schote, die mit in der Dose liegt.
Kleine Makrelen in scharfem Olivenöl von NURI sind die Dose, in der sich der kräftigste Fisch des Sortiments und die Chili treffen. Die Makrele ist von sich aus dunkler und öliger als die Sardine, und die Piri-Piri setzt sich obendrauf – das Ergebnis ist die Dose mit dem meisten Nachdruck bei NURI, obwohl die extra scharfe Sardine mehr Chili hat. Bei uns ist es die Sorte für Kunden, die die scharfen Sardinen kennen und schon alle anderen Sorten im Schrank haben.
Kräftiger Fisch, warme Schärfe, Lorbeer dahinter
Die kleinen Makrelen schmecken dunkler und süßlicher als Sardinen, mit dem öligen Aroma, das Makrele ausmacht. Die Chili kommt danach – warm, fruchtig, hinten im Hals, und sie wärmt statt zu brennen. Nelke und Lorbeer geben dem Öl eine würzige Tiefe, Gurke und Karotte liegen als eingelegtes Gemüse mit in der Dose. Zusammen ergibt das eine Dose, die eher nach Marinade schmeckt als nach Konserve.
Der Fisch ist fest, die Haut silbrig-blau gestreift, die Gräten sind durch das Dampfgaren weich und werden mitgegessen. Das Öl ist rötlich vom Chili und nimmt beim Lagern das Aroma der Makrele an – bei dieser Sorte wird das Öl selbst zur Zutat, die eine Pfanne Bratkartoffeln würzt.
Für alle, denen die Makrele allein schon zu kräftig ist, ist die scharfe Version nicht geeignet – die grätenfreien Makrelenfilets in scharfem Olivenöl sind dann die mildere Wahl bei gleicher Schärfe. Und wer die kleine Makrele pur will, nimmt die Kleinen Makrelen in Olivenöl.
Auf Brot mit Zwiebel, zu Bratkartoffeln, im Kartoffelsalat
Die scharfe kleine Makrele verträgt Kräftiges und braucht Fett dagegen: Brot, Butter, Makrele, rote Zwiebel – die Butter fängt die Schärfe, die Zwiebel gibt Säure. Ein Stück von der Gurke aus der Dose dazu, sie ist gewürztes Gemüse und gehört mit aufs Brot.
Warm ist sie die Dose für die Pfanne. Bratkartoffeln in dem Chiliöl aus der Dose braten, Zwiebeln dazu, die Makrelen zum Schluss nur noch warm werden lassen – ein Abendessen für zwei aus einer Dose und drei Kartoffeln. Im Kartoffelsalat mit Essig, Öl und Gurke ersetzt sie Fisch und Schärfe. Auf Toast mit Tomate und Pfeffer ist sie ein spätes Abendessen, in einer Pasta mit Fenchel und Semmelbröseln die kräftigste Version des süditalienischen Klassikers.
Nicht mitkochen – nur erwärmen, sonst zerfällt der Fisch und die Chili wird bitter. Und das Öl sparsam dosieren: Es ist das schärfste Element der Dose.
Unser Tipp: Die Makrelen zerdrücken, mit Frischkäse, Zitrone und Dill verrühren – eine scharfe Makrelencreme für Brot und Fladenbrot, die mehr Charakter hat als jede Chilicreme aus dem Regal.
Aus Matosinhos, aus demselben Netz wie die Sardinen
NURI wird bei Pinhais & C.ª in Matosinhos hergestellt, dem Fischereihafen von Porto, 500 Meter vom Atlantik. Die Fabrik arbeitet seit 1920 nach demselben Verfahren: nur frischer Fisch, in Salzlake gelegt, von Hand auf Roste gesetzt, mit Dampf gegart und dann einzeln von Hand in die Dose gelegt. Bei der scharfen Sorte kommen die Chilischote, die Gurke, die Karotte, das Lorbeerblatt und die Nelke von Hand dazu, bevor das Olivenöl aufgegossen wird.
Junge Makrelen gehen an der portugiesischen Küste oft zusammen mit Sardinen ins Netz und werden in Matosinhos genauso verarbeitet – ganz, mit Haut und Gräten. Das Rezept der scharfen Sorte ist dasselbe wie bei den scharfen Sardinen, nur der Fisch ist ein anderer. Und weil die Schote in der Dose weiterzieht, wird die Dose mit dem Lagern eher schärfer als milder.
Am Ende wird auch diese Dose von Hand in das Papier gewickelt, dessen Design aus den 1930er-Jahren stammt. Nach Deutschland kommen die Dosen über den Importeur Maritime Zeitkapseln aus Hanau.
Die Dose für alle, die es kräftig und scharf wollen
Die scharfe kleine Makrele ist die Dose für Menschen, die Räuchermakrele mögen, gern scharf essen und eine Konserve suchen, die nach etwas schmeckt. Sie ist die Dose für den Abend mit Brot und Bier, für die Ferienwohnung, für die Bratkartoffelpfanne am Sonntag. Und sie hält Jahre im Schrank, wie alle NURI-Dosen, und wird dabei eher kräftiger.
Als Mitbringsel ist sie die Dose für Sardinenkenner, die NURI schon kennen – die Sorte, die im Regal am seltensten steht. Alle Sorten findest du auf unserer NURI-Seite.
Nicht geeignet ist die Dose als Einstieg in Fischkonserven, für Kinder und für alle, die bei Chili passen – Fisch und Schärfe sind hier beide kräftig. Wer sanft anfangen will, nimmt die Sardinen in Tomatensauce.
Ganze kleine Makrelen mit Chili, Gurke und Lorbeer aus Matosinhos – die kräftigste scharfe Dose von NURI, für Brot, Pfanne und Kartoffelsalat.