NURI Kleine Makrelen in Olivenöl. Ganze kleine Makrelen, von Hand in die Dose gelegt – kräftiger als Sardine, für Kenner.
NURI Kleine Makrelen in Olivenöl sind ganze junge Makrelen aus dem Atlantik, dampfgegart und von Hand in Olivenöl eingelegt, nur mit Salz gewürzt – 125-g-Dose mit 90 g Fisch. Keine Filets, keine Sardinen: kleine ganze Makrelen mit Haut und weichen Gräten, aus derselben Fabrik in Matosinhos wie die NURI-Sardinen. Eine Sorte für alle, die die Sardine kennen und etwas Kräftigeres suchen.
Kleine Makrelen in Olivenöl von NURI sind das, was in Matosinhos neben den Sardinen aus dem Netz kommt: junge Makrelen, zu klein zum Filetieren, zu gut zum Wegwerfen. Sie werden wie Sardinen behandelt – ganz, mit Haut und Gräten, dampfgegart und von Hand in die Dose gelegt – und schmecken wie eine Sardine mit mehr Nachdruck. Bei uns ist es die Dose, die Sardinenkenner bestellen, wenn sie alle Sardinensorten durch haben.
Wie Sardine, nur kräftiger und mit mehr Biss
Die kleinen Makrelen sehen in der Dose aus wie Sardinen, schmecken aber anders: dunkler, kräftiger, mit dem leicht süßlichen, öligen Aroma, das Makrele ausmacht. Das Fleisch ist fester als bei der Sardine und blättert weniger, die Haut ist silbrig-blau gestreift. Die Gräten sind durch das Dampfgaren weich und werden mitgegessen.
Das Olivenöl trägt den Geschmack und nimmt ihn beim Lagern an – bei der Makrele noch deutlicher als bei der Sardine, weil der Fisch fetter ist. Gewürzt ist nur mit Salz, und davon wenig. Wer die milde Ölsardine als zu zurückhaltend empfindet, findet hier die Dose mit Charakter.
Für alle, die den Fischgeschmack lieber mild wollen, ist die Dose nicht geeignet – die grätenfreien Makrelenfilets in Olivenöl sind dann die sanftere Wahl. Und wer noch nie NURI hatte, fängt besser mit den Sardinen in Olivenöl an.
Auf Brot mit Zwiebel, zu Kartoffeln, gegrillt auf Toast
Die kleine Makrele verträgt kräftige Partner. Brot, Butter, Makrele, rote Zwiebel, ein Spritzer Essig oder Zitrone – das Abendbrot für alle, denen die Sardine auf Brot zu brav ist. Dazu passen eingelegte Gurken, Senf, Meerrettich: Alles, was zur Makrele vom Räucherstand passt, passt auch hier.
Warm ist sie die Dose für Kartoffeln. Pellkartoffeln mit Makrele, Zwiebel und dem Öl aus der Dose, dazu Quark mit Schnittlauch. Oder Bratkartoffeln, in dem Makrelenöl gebraten, die Fische zum Schluss obendrauf. Auf Toast, kurz unter den Grill, mit Tomatenscheibe und Pfeffer, ist sie ein spätes Abendessen. Und in einer Pasta mit Fenchel, Zitrone und Semmelbröseln ist sie kräftig genug, um gegen den Fenchel zu bestehen.
Auch kalt aus der Dose ist die kleine Makrele ein Gericht: mit einem Salat aus Tomate, Gurke und Zwiebel, mit dem Öl aus der Dose und einem Spritzer Essig, dazu Brot – das portugiesische Abendessen im Sommer. Wer die Dose zum Wein öffnet, nimmt einen kräftigen Weißwein oder ein kaltes Bier; ein leichter Wein geht gegen die Makrele unter.
Nicht mitkochen – nur erwärmen, sonst zerfällt der Fisch. Und das Öl gehört dazu: Es ist Olivenöl, das nach Makrele schmeckt, und die Basis für Pfanne oder Dressing.
Unser Tipp: Die Makrelen mit einer Gabel zerdrücken, mit Frischkäse, Meerrettich, Zitrone und Dill verrühren – eine Makrelencreme, die kräftiger ist als jede aus dem Kühlregal.
Aus Matosinhos, aus demselben Netz wie die Sardinen
NURI wird bei Pinhais & C.ª in Matosinhos hergestellt, dem Fischereihafen von Porto, 500 Meter vom Atlantik. Die Fabrik arbeitet seit 1920 nach demselben Verfahren: nur frischer Fisch, in Salzlake gelegt, von Hand auf Roste gesetzt, mit Dampf gegart und dann einzeln von Hand in die Dose gelegt, bevor das Olivenöl aufgegossen wird. Die kleinen Makrelen bekommen exakt die Behandlung der Sardinen – sie sind schließlich genauso groß.
Junge Makrelen gehen an der portugiesischen Küste oft zusammen mit Sardinen ins Netz. Statt sie auszusortieren, legt die Fabrik sie ein – so wie es an dieser Küste seit jeher gemacht wird. Für dich heißt das: eine Sorte, die du in deutschen Regalen selten findest, und ein Geschmack, der zwischen Sardine und Makrelenfilet liegt.
Am Ende wird auch diese Dose von Hand in das Papier gewickelt, dessen Design aus den 1930er-Jahren stammt. Nach Deutschland kommen die Dosen über den Importeur Maritime Zeitkapseln aus Hanau.
Die Kennerdose – und die Abwechslung im Vorrat
Die kleine Makrele ist die Dose für Menschen, die NURI-Sardinen im Schrank haben und Abwechslung wollen – und dabei bei der Marke bleiben. Sie ist die Dose für den Abend mit Brot und Bier, für die Ferienwohnung, für den Vorrat, der Jahre hält und dabei runder wird.
Als Mitbringsel ist sie die Dose für Sardinenkenner, die diese Sorte noch nicht kennen – die Überraschung im NURI-Sortiment. Wer die Schärfe dazu will, nimmt die Kleinen Makrelen in scharfem Olivenöl. Alle Sorten findest du auf unserer NURI-Seite.
Nicht geeignet ist die Dose als Einstieg in Fischkonserven und für Kinder – der Geschmack ist kräftig, die Gräten sind da. Wer sanft anfangen will, nimmt die Makrelenfilets oder die Sardinen in Tomate.
Ganze kleine Makrelen in Olivenöl aus Matosinhos – die Dose für alle, die die Sardine kennen und mehr wollen.