NURI Sardinen in scharfer Tomatensauce. Ganze Sardinen in Tomate mit Piri-Piri, Gurke und Lorbeer in der Dose – tomatig und scharf zugleich.
NURI Sardinen in scharfer Tomatensauce sind ganze portugiesische Sardinen, dampfgegart und von Hand in eine Sauce aus Tomatenmark und Olivenöl gelegt, dazu Piri-Piri-Schote, Gurke, Karotte, Nelke, Pfeffer und Lorbeer – 125-g-Dose mit 90 g Fisch. Kein Zucker, kein Chiliextrakt, kein zugesetztes Aroma: Die Schärfe kommt aus der Schote, die mit in der Dose liegt.
Sardinen in scharfer Tomatensauce von NURI sind die Kreuzung aus den beiden beliebtesten Sorten: die Tomate der Familiendose und die Schärfe der scharfen Ölsardine, in einer Dose. Wer zwischen beiden schwankt, nimmt diese. Bei uns ist die scharfe Tomatensardine die Sorte, die häufiger bestellt wird als die milde Tomatendose, weil die Schärfe der Tomate gibt, was ihr allein fehlt.
Erst Tomate, dann Schote, dann Fisch
Die Sauce ist dick, dunkelrot und schmeckt zuerst nach eingekochter Tomate – süß und säuerlich wie in der milden Tomatendose. Dann kommt die Piri-Piri: eine kleine fruchtige Chili, die hinten im Hals wärmt statt zu brennen. Nelke und Lorbeer geben der Sauce eine würzige Tiefe, die an eine langsam gekochte Tomatensauce erinnert, Gurke und Karotte liegen als eingelegtes Gemüse mit in der Dose.
Der Fisch darunter ist derselbe wie in allen NURI-Dosen: ganze Sardinen, ohne Kopf, mit Haut und weichen Gräten, fest und saftig. In der Tomatensauce ist der Fischgeschmack milder als im Öl, und die Schärfe nimmt ihm noch etwas mehr Kante – für viele die zugänglichste Sorte im Sortiment, obwohl scharf draufsteht.
Für alle, die es richtig scharf wollen, ist die Tomatendose nicht geeignet – die Tomate puffert die Chili ab, und die Sardinen in extra scharfem Olivenöl sind dann die richtige Wahl. Und wer die Tomate pur will, nimmt die Sardinen in Tomatensauce.
Auf Toast, zu Reis, in die Pasta – die Dose als fertige Sauce
Die scharfe Tomatendose ist die Sorte, bei der die Dose schon das Gericht ist. Auf getoastetem Brot, mit der Gabel zerdrückt, ist sie ein Frühstück oder ein spätes Abendessen. Auf Weißbrot mit Butter und einem Blatt Basilikum ein Snack zum Wein.
Warm wird sie zur Pastasauce: Die Dose in die Pfanne, mit etwas Olivenöl erwärmen, die Sardinen zerpflücken, Spaghetti dazu, Petersilie – eine Dose reicht für zwei. Zu Reis mit Erbsen und einem Spiegelei ist sie ein Mittagessen aus der Vorratskammer, auf Ofenkartoffeln mit Joghurt ein Abendessen, das die Schärfe kühlt. In einer Shakshuka ersetzen die scharfen Tomatensardinen Sauce und Gewürze: Eier in die Pfanne, die Dose dazu, Deckel drauf.
Nicht mitkochen, nur erwärmen – die Sardinen zerfallen sonst, und die Sauce wird dünn. Die Schote aus der Dose kannst du mitessen oder für alle, die es milder mögen, beiseitelegen.
Unser Tipp: Die Dose mit einem Löffel Sauerrahm oder Frischkäse verrühren – die Säure und das Fett nehmen der Schärfe die Spitze und machen aus der Dose einen Aufstrich, den auch die Vorsichtigen am Tisch essen.
Tomate und Piri-Piri aus Matosinhos, seit 1920 von Hand
NURI wird bei Pinhais & C.ª in Matosinhos hergestellt, dem Fischereihafen von Porto, 500 Meter vom Atlantik. Die Fabrik arbeitet seit 1920 nach demselben Verfahren: nur frischer Fisch, in Salzlake gelegt, von Hand auf Roste gesetzt, mit Dampf gegart und dann einzeln von Hand in die Dose gelegt. Bei der scharfen Tomatensorte kommen die Schote, die Gurke, die Karotte, das Lorbeerblatt und die Nelke von Hand dazu, bevor die Tomatensauce aufgegossen wird.
Piri-Piri ist die Chili, die Portugal aus seinen ehemaligen Kolonien in Afrika mitgebracht hat, und sie steckt in der portugiesischen Küche überall – im Hühnchen, im Öl auf dem Tisch, in der Sardinendose. Die Kombination aus Tomate und Piri-Piri ist deshalb in Matosinhos selbst Alltag, lange bevor jemand an den Export dachte. Am Ende wird auch diese Dose von Hand in das Papier gewickelt, dessen Design aus den 1930er-Jahren stammt.
Nach Deutschland kommen die Dosen über den Importeur Maritime Zeitkapseln aus Hanau. Zusammen mit den drei anderen Klassikern steckt die scharfe Tomatensardine in der Sardinen Geschenk – 4er Box.
Die Dose für Unentschlossene und für die Vorratskammer
Die scharfe Tomatensardine ist die Dose, die wir Kunden empfehlen, die zwischen Tomate und scharf schwanken – sie hat beides und erspart die Entscheidung. Sie ist die Dose für die Vorratskammer, weil sie aus sich heraus ein warmes Gericht ergibt: Nudeln oder Reis dazu, fertig. Und sie hält Jahre im Schrank, wie alle NURI-Dosen, und bleibt dabei, wie sie ist.
Als Mitbringsel ist sie die Dose für Menschen, die gern scharf essen, aber Ölsardinen zu schwer finden – die Tomate macht sie leichter, die Schote macht sie interessant. Wer nach der ersten Dose weiter will, findet alle Sorten auf unserer NURI-Seite.
Nicht geeignet ist sie für Kinder, die bei Chili passen, und für Salate mit Öl-Dressing, in denen sich die Sauce verliert. Dafür gibt es die milde Tomatendose und die Ölsardinen.
Ganze Sardinen in scharfer Tomatensauce aus Matosinhos – Tomate und Piri-Piri in einer Dose, für alle, die beides wollen.