HolunderBlütenWunder Premium Holunderblüten-Sirup. Holunderblütensirup aus Tübingen nach Oma Marthas Rezept – blumig, zitronig und intensiv.
HolunderBlütenWunder Premium Holunderblüten-Sirup ist ein Holunderblütensirup aus Holunderblüten, Zitronensaft und Rübenzucker in der 250-ml-Flasche. Er stammt von HolunderBlütenWunder aus Tübingen, wo die Familie seit 1979 Sirup aus handgepflückten Blüten macht. Mit Wasser oder Sprudel im Verhältnis 1:4 gemischt, wird daraus ein Getränk.
Premium Holunderblüten-Sirup von HolunderBlütenWunder ist das, womit alles begann. Holunderblütensirup entsteht aus den weißen Blütendolden des Schwarzen Holunders. Sie blühen im Frühsommer an Wegrändern, Waldrändern und in vielen Gärten. Für den Sirup werden die Blüten in Wasser angesetzt, damit sie ihren Duft abgeben. Zitrone bringt Frische und Säure, Zucker macht den Auszug haltbar und rund. Bei HolunderBlütenWunder stehen Wasser, Rübenzucker, Zitronensaft und Holunderblüten auf dem Etikett, dazu Zitronensäure und ein wenig Essig. Laut Hersteller steckt besonders viel frische Holunderblüte und viel Zitrone in der Flasche. Der Sirup ist ein Konzentrat. Pur ist er zu süß, erst mit Wasser verdünnt entfaltet er sich. Der Hersteller empfiehlt dafür etwa einen Teil Sirup auf vier Teile Wasser oder Sprudel. So ergibt die kleine Flasche gut einen Liter Getränk. Bei uns ist dieser Sirup seit Jahren unser Topseller aus Tübingen.
Geschmack
Intensiv und erfrischend, so beschreibt HolunderBlütenWunder den Geschmack. Schon beim Öffnen der Flasche steigt der typische Duft der Holunderblüte auf. Er ist blumig, leicht honigartig und erinnert an einen warmen Juninachmittag. Im Glas mit kaltem Sprudel wird er zuerst blumig, dann zitronig.
Die Zitrone spielt hier eine große Rolle. Sie hält die Süße im Zaum und macht den Sirup lebendig. Am Gaumen wechseln sich Blüte und Zitrusfrische ab, im Abgang bleibt ein sauberer, leicht herber Blütenton. Weil der Sirup auf Rübenzucker basiert, schmeckt die Süße klar und neutral, ohne karamellige Note.
Wie stark der Sirup wirkt, bestimmst du selbst. Mit 1:4 schmeckt er deutlich nach Holunder, mit 1:6 wird er zur leichten Schorle für heiße Tage. Mit heißem Wasser gemischt, rückt die Zitrone in den Vordergrund, und die Blüte wird weicher. Wer einen Sirup mit kräftigem Fruchtgeschmack wie Himbeere oder Kirsche erwartet, wird diesen hier als zu zart empfinden. Holunderblüte lebt vom Duft, nicht von der Frucht.
Verwendung
Am häufigsten landet der Sirup in einer Schorle. Gib zwei Esslöffel in ein großes Glas, füll mit kaltem Sprudel auf und leg ein paar Eiswürfel und eine Zitronenscheibe dazu. Eine Hauslimonade für den ganzen Tisch mischst du in der Karaffe, mit Minze und Gurkenscheiben.
HolunderBlütenWunder nennt eine lange Liste von Verwendungen. Dazu gehören Schorle und Heißgetränk, Limonade, Fruchtsaftschorlen und Eistee. Auch Cocktails, Sekt und Hugo stehen darauf, ebenso Longdrinks oder Shots mit Wodka oder Gin. Für einen klassischen Hugo gibst du zwei Zentiliter Sirup, ein paar Minzblätter und eine Limettenscheibe ins Weinglas. Fülle mit Sekt und einem Schuss Sprudel auf. Mit einem guten Gin und Tonic wird der Sirup zur Blütennote im Longdrink. Im Winter kommt er in die Tasse: zwei Esslöffel Sirup, heißes Wasser und eine Scheibe Zitrone ergeben ein wärmendes Blütengetränk. Wer mag, legt eine Zimtstange oder ein Stück frischen Ingwer dazu.
Auch in der Küche hat er seinen Platz. Der Hersteller nennt Salatdressings und Desserts. Für ein sommerliches Dressing rührst du einen Löffel Sirup mit Weißweinessig, Öl, Salz und Pfeffer an. Es passt zu Spargelsalat, Erdbeeren auf Rucola oder einem Gurkensalat. Über Vanilleeis, in einem Joghurt mit Beeren oder in einer Panna cotta setzt der Sirup eine blumige Note. Ein Obstsalat aus Melone, Erdbeeren und Minze bekommt mit ihm ein feines Aroma.
Geöffnet stellst du die Flasche in den Kühlschrank. Dort hält sie sich laut Hersteller mindestens sechs Wochen.
Unser Tipp: Gieß Sirup und Sprudel im Verhältnis 1:4 in Eiswürfelformen und frier sie ein. Die Blütenwürfel machen jede Limonade und jedes Glas Wasser zum Sommergetränk.
Herkunft
Die Geschichte beginnt 1979 auf dem Tübinger Marktplatz. Roberto Deimel, gebürtig aus Chile, bot dort ein eisgekühltes Getränk an. Es war nach dem alten Familienrezept von Oma Martha gemacht. Gastronomen aus der Stadt wurden aufmerksam, und die kleine „Blütenküche" war bald bekannt. Eine einzige Werbeanzeige hat es dafür laut Familie nie gebraucht. Weil das wie ein kleines Wunder wirkte, bekam der Sirup seinen Namen: HolunderBlütenWunder.
Roberto Deimel gilt in der Familie als „Urvater des Holunders". Seine Tochter Malena Medam pflückte schon als Kind Holunderblüten und führt heute den Vertrieb. Oma Marthas Rezeptur wurde über die Jahre stetig verfeinert, mit mehr Zitrone und noch mehr frischen Blüten. Der Betrieb sitzt bis heute in Tübingen, in der Wilonstraße.
Gepflückt wird im Mai und Juni, und zwar von Hand. Laut Hersteller nur an sonnigen Tagen zur Mittagszeit, wenn die Blüten am meisten duften. Danach verarbeitet die Blütenküche sie erntefrisch. Der Sirup wird schonend pasteurisiert und hält sich verschlossen laut Hersteller über drei Jahre. Die Zutatenliste nennt keines der 14 Hauptallergene.
Für wen
Der Holunderblütensirup ist für alle, die im Sommer etwas anderes als Wasser oder Limo trinken wollen. Er passt zu Familien mit Kindern, die eine selbst gemischte Schorle lieben. Auch Gastgeber, die zum Grillabend einen Hugo oder einen alkoholfreien Drink mixen, werden ihn schätzen. Für Hobbybäcker und Dessertfans ist er eine einfache Blütennote im Vorratsschrank. Und wer selbst nie Holunderblüten gesammelt hat, bekommt mit dieser Flasche den Duft des Frühsommers für das ganze Jahr. Mit Wärme und Schärfe kommt der Holunderblüte & Ingwer Sirup ins Glas. Fruchtig und herb wird es mit dem Holunderblüte & Rhabarber Sirup. Alle Sorten findest du auf unserer Seite zu HolunderBlütenWunder. Nicht geeignet ist der Sirup zum puren Trinken – dafür ist er als Konzentrat zu süß.
Handgepflückte Holunderblüten, viel Zitrone, ein Rezept von Oma Martha – der Holunderblütensirup aus Tübingen für Schorle, Hugo und Dessert.