Windspiel Premium Dry Gin. Dry Gin auf Kartoffelbasis mit Wacholder, Zitrone und Lavendel, 47 % vol – aus der Vulkaneifel.
Windspiel Premium Dry Gin ist ein Dry Gin auf Kartoffelbasis aus der Vulkaneifel: Wacholder, Zitronenschale, Koriander, Lavendelblüten, Ingwer und Zimtrinde, 47 % vol, 500 ml. Er wird nach der London-Dry-Methode hergestellt, dreifach destilliert und schmeckt mild, zitrisch und floral.
Premium Dry Gin von Windspiel ist ein Gin, der bei der Kartoffel beginnt und nicht beim Getreide. Gin ist eine Wacholder-Spirituose, und „Dry“ steht für trocken, also für einen Gin mit wenig spürbarer Süße. Bei Windspiel wachsen die Kartoffeln auf dem eigenen Hof in den mineralreichen Vulkanböden der Eifel. Aus ihnen entsteht ein Rohalkohol, den die Manufaktur selbst als besonders mild beschreibt. Darauf sitzen die Botanicals: klassischer Wacholder, Zitrone, Koriander und Lavendel, dazu Ingwer, Zimt und einige Zutaten, die Windspiel „exotisch“ nennt.
Es ist ein Gin für den ersten Gin Tonic am Freitagabend, wenn das Glas vorgekühlt ist und der Wacholder schon beim Einschenken in die Nase steigt. „London Dry“ bezeichnet dabei die klassische Herstellungsart: Das Aroma stammt aus den Botanicals im Destillat, und der Gin bleibt trocken. Bei Windspiel kommt die Milde des Kartoffelalkohols hinzu.
Mild, zitrisch und floral, mit Würze im Hintergrund
Der Gin beginnt mit Wacholder und Zitrone, dann folgen Lavendel und Koriander, und ganz hinten arbeitet die Würze.
Windspiel beschreibt den Gin als mild und elegant. Wacholderbeeren, Lavendel und Koriander bilden das klassische Gin-Aroma mit feiner Milde, Ingwerwurzel und Zitronenschale geben ihm den frischen Charakter. Zimtrinde, Pfeffer und Süßholz sind darauf abgestimmt und mit regionalen Zutaten kombiniert. Die Manufaktur spricht von einem Genussmoment zwischen Heimat und Fernweh. Das Entdeckerteam aus der Eifel hat nach eigenen Angaben ein ganzes Jahr an dieser Abstimmung gearbeitet, bevor der Gin in die Flasche kam.
Mit 47 % vol ist der Gin kräftig. Die Milde des Kartoffelalkohols trägt ihn, trotzdem verlangt er beim Einschenken Maß. Pur schmeckst du die einzelnen Schichten am deutlichsten: erst die Zitrusfrische, dann die Blüte, zum Schluss die Würze. Im Longdrink bleiben Wacholder und Zitrone vorn, und der Lavendel liefert die blumige Begleitung. Wer den Gin zum ersten Mal probiert, nimmt ihn am besten zuerst pur auf Eis und mischt erst danach.
Pur, als Gin Tonic 1:3 und im Negroni
Der Gin passt pur auf Eis und als Gin Tonic – die zwei Wege, die Windspiel klassisch nennt.
Für den Gin Tonic füllst du ein großes Ballonglas zur Hälfte mit Eiswürfeln und gibst 4 cl Gin dazu. Dann gießt du 12 cl kaltes Tonic Water langsam am Löffel entlang auf. Als Garnitur passen eine Zitronenzeste, die du über dem Glas ausdrückst, oder ein kleiner Lavendelzweig. Einmal vorsichtig umrühren genügt, damit die Kohlensäure erhalten bleibt.
Pur reichen 2 cl im kleinen Glas bei Zimmertemperatur oder über einem großen Eiswürfel. Im Negroni ersetzt der Gin den üblichen Gin zu gleichen Teilen: je 3 cl Gin, Bitter und roter Wermut, auf Eis gerührt, dazu eine Orangenzeste. Für einen Gin Fizz schüttelst du 4 cl Gin mit 2 cl Zitronensaft und 1 cl Zuckersirup auf Eis, seihst in ein Glas ab und füllst mit Soda auf. Zur Zitrusnote passen Oliven, Nüsse, Ziegenkäse und geräucherter Fisch. Auch zu einem Salat mit Zitrusdressing oder zu gebratenem Fisch mit Zitrone ist ein Gin Tonic mit diesem Gin ein guter Begleiter.
Der Gin ist eine Spirituose mit 47 % vol und wird nur an Erwachsene ab 18 Jahren abgegeben.
Unser Tipp: Stell das Glas vorher fünf Minuten ins Tiefkühlfach und nimm reichlich Eis. Je kälter der Drink, desto ruhiger bleibt das Tonic und desto klarer treten Wacholder und Zitrone hervor.
Kartoffeln aus Vulkanerde, aus der Vulkaneifel
Windspiel ist eine Manufaktur in Berlingen bei Daun in der Vulkaneifel, und dieser Gin zeigt den Ansatz des Hauses in seiner Grundform.
Sandra Wimmeler und Denis Lönnendonker gründeten die Manufaktur 2014. Die Gins basieren auf Kartoffelalkohol statt Getreide, die Kartoffeln wachsen auf dem eigenen Hof in den mineralreichen Vulkanböden der Eifel. Nach der Ernte im Herbst destilliert Windspiel daraus den Rohalkohol in einem eigens entwickelten Verfahren. Die Rezeptur stammt vom Destillateurmeister der Manufaktur. Hergestellt wird der Gin im klassischen London-Dry-Verfahren, dreifach destilliert.
Destilliert wird in Deutschland, und die Manufaktur setzt dabei auf Solarstrom. Für dich heißt das: Die Kartoffeln, aus denen dein Gin entsteht, kommen aus der Eifel, vom eigenen Hof der Manufaktur, und die Destillation bleibt im Land. Windspiel selbst nennt den Gin „Handmade in Germany“ und meint damit den Weg von der Kartoffel bis zur Abfüllung in der Vulkaneifel.
Für alle, die einen milden, klaren Gin suchen
Der Gin passt zu dir, wenn du einen milden, zitrisch-floralen Gin zum Mixen suchst.
Er ist die Klassiker-Basis der Windspiel-Reihe, und die Varianten bauen darauf auf: Wer es würziger mag, probiert als Nächstes den Kampot Pfeffer Gin mit rotem Pfeffer. Alle Flaschen des Hauses findest du auf unserer Windspiel-Seite. Als Geschenk wirkt die Flasche, weil sie für Gin-Trinker vertraut schmeckt und trotzdem eine Geschichte mitbringt: Kartoffeln vom eigenen Hof, Vulkanerde, eine Manufaktur mit Solarstrom. Auch als Flasche für die eigene Hausbar ist er ein Grundstock: Mit ihm gelingen Gin Tonic, Negroni und Fizz aus einer Hand.
Nicht geeignet ist der Gin für alle, die einen süßen Fruchtgin suchen – er ist trocken, zitrisch und floral. Für Gäste, die noch fahren, ist er ebenfalls nicht gedacht; für sie gibt es die alkoholfreie Gin-Alternative von Windspiel.
Wacholder, Zitrone und Lavendel, 47 % vol, aus Kartoffeln der Vulkaneifel – der Windspiel Premium Dry Gin für Gin Tonic und das Glas pur.