Im Gespräch mit Uwe König von der Königskind Genussmanufaktur
Uwe, vielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst, heute hier zu sein. Die Königskind Genussmanufaktur ist ein Begriff für Feinschmecker weit über Wiehl hinaus. Wie kamst du dazu, dich in der Welt der Gourmet-Produkte zu etablieren?
Uwe König: Es ist mir eine Freude. Die Idee zur Königskind Genussmanufaktur kam aus meiner lebenslangen Leidenschaft für gutes Essen und hochwertige Zutaten. Ich habe schon immer gerne gekocht, und irgendwann wurde mir klar, dass ich mein Wissen und meine Begeisterung teilen wollte. Das begann mit kleinen Kochkursen und entwickelte sich schnell zu einer eigenen Produktlinie.
Was waren die Anfangsschwierigkeiten, und wie hast du sie überwunden?
Uwe König: Der Start war herausfordernd: Es galt, die richtigen Bezugsquellen für unsere Rohstoffe zu finden. Zudem mussten wir strenge Lebensmittelstandards erfüllen, was am Anfang eine logistische und finanzielle Hürde war. Mit viel Mühe, Recherche und einem hervorragenden Team haben wir es geschafft, unser erstes Produkt zu launchen. Von da an ging es stetig bergauf.
Du sprichst von Team — wie wichtig sind Mitarbeiter für dich, und wie sorgst du für ein gutes Betriebsklima?
Uwe König: Meine Mitarbeiter sind das Rückgrat von Königskind. Ohne sie wäre nichts möglich. Ich lege großen Wert darauf, dass jeder sich einbringen und entwickeln kann. Wir setzen auf flache Hierarchien, offene Kommunikation und Team-Events, um das Miteinander zu stärken.