Wajos Adventskalender Gin. 24 Türchen mit Gin, Tonic-Sirup und einer alkoholfreien Variante in 40-ml-Flaschen – der Adventskalender für Menschen, die Gin lieber probieren als sammeln.
Wajos Adventskalender Gin ist ein Adventskalender mit 24 Miniaturflaschen zu je 40 ml aus dem Bar-Sortiment von Wajos aus Dohr an der Mosel: klassische und kräftige Gins, fruchtig-frische Sorten, passende Tonic-Sirupe und eine alkoholfreie Gin-Alternative, mit 18 bis 44 Prozent Alkohol je nach Sorte. Kein Kalender mit Schokolade, kein Set aus 24 Mal demselben Gin und kein Karton voller Fremdmarken, sondern 24 verschiedene Wajos-Flaschen mit einem Cocktail-Tipp hinter jeder Tür. Ab 18 Jahren.
Adventskalender Gin von Wajos ist die Antwort auf die Frage, was du einem Erwachsenen im Dezember schenkst, der Schokolade hinter Pappe seit Jahren höflich lächelnd entgegennimmt. Statt 24 Mal Vollmilch gibt es 24 Mal 40 Milliliter: jeden Abend eine andere Flasche, ein Glas, Eis, Tonic – und ein QR-Code, der den passenden Cocktail verrät. Bei uns gehört der Kalender zu den meistbestellten Wajos-Produkten überhaupt – und das, obwohl er nur wenige Wochen im Jahr zu haben ist. Ein Kalender, der bis Weihnachten getrunken wird statt zu halten – ein Glas pro Abend, das genügt.
Von klassisch bis fruchtig – 24 Sorten, jede nur einmal
Hinter den Türen steckt die Bandbreite dessen, was Wajos an Gin macht. Klassische Wacholder-Gins, kräftige Spezialitäten, fruchtig-frische Sommersorten – dazu die Tonic-Sirupe, mit denen sich aus Gin und Sprudel ein Gin Tonic bauen lässt. Und eine alkoholfreie Gin-Neuheit für den Abend, an dem noch gefahren wird. Jede Flasche fasst 40 Milliliter, das ist genau ein Gin Tonic oder ein kleiner Cocktail. Der Alkoholgehalt der Flaschen mit Alkohol liegt je nach Sorte zwischen 18 und 44 Prozent; die Sirupe und die alkoholfreie Variante bleiben alkoholfrei.
Ehrlich gesagt gehört dazu: Welche 24 Sorten in welcher Reihenfolge kommen, bleibt bis zum Öffnen der Tür geheim – das ist der Sinn eines Adventskalenders, und wer sich lieber selbst zusammenstellt, ist mit einzelnen Flaschen besser bedient. 40 Milliliter sind ein Probierschluck statt einer Vorratsflasche. Und ein Kalender mit 24 Mal Alkohol ist ein Geschenk für Erwachsene, sonst niemanden.
Für alle, die einen einzigen Lieblingsgin in groß suchen, ist der Kalender nicht geeignet – dann ist der Christmas Gin mit 42 Prozent in der 500-ml-Flasche die richtige Wahl. Wer Gin grundsätzlich meidet, wird auch mit 24 Varianten davon kaum glücklich.
Ein Glas pro Abend: als Gin Tonic, im Cocktail, pur zum Vergleichen
Der einfachste Weg ist der Gin Tonic. Die 40 Milliliter des Tages in ein großes Glas mit viel Eis, Tonic Water auffüllen, eine Scheibe Zitrone oder Orange, fertig. Steckt ein Tonic-Sirup hinter der Tür, kommt er mit Sprudel und einem Gin aus dem Schrank ins Glas. Der QR-Code hinter jeder Zahl führt zum Cocktail-Tipp, der zur Flasche passt – so wird aus dem Kalender ein Kurs mit 24 Lektionen, und das Barbuch bleibt im Regal.
Wer vergleichen will, trinkt pur: zwei Zentiliter in ein kleines Glas, zimmerwarm oder mit einem Eiswürfel, und merkt sich, was Wacholder, was Zitrus und was Frucht ist. Nach zwei Wochen kennst du den Unterschied zwischen einem klassischen Gin und einem, der nach Sommer schmeckt. Am Wochenende reichen zwei Türchen für zwei Gläser mit Gästen, im Familienkreis wird der Kalender zum Abendritual, wenn die Kinder im Bett sind.
Der Kalender eignet sich für ein Tasting mit Freunden: vier Flaschen aus verschiedenen Wochen nebeneinander, jeder bekommt einen Schluck, und am Ende wird abgestimmt. Nicht geeignet ist er als Vorrat für die Hausbar – 40 Milliliter sind nach einem Glas weg – und für alle, die abends noch fahren müssen: Die alkoholfreie Variante ist eine von 24. Ein Glas pro Tag ist die Dosis, die der Kalender vorgibt, und die ist gut so.
Unser Tipp: Den Kalender mit einer Flasche Botanical Tonic Sirup verschenken – dann steht das Tonic für die ganzen 24 Abende schon bereit, und der erste Gin Tonic kann sofort losgehen.
Gin aus dem Haus, das mit Likör angefangen hat
Spirituosen sind bei Wajos der Ursprung, weit mehr als ein Nebenprodukt. Walter Josef Oster, dessen Initialen den Namen bilden, kam aus einer Winzerfamilie in Ediger-Eller an der Mosel, 15 Generationen Weinbau, und eröffnete in den 1980er-Jahren neben dem Weingut eine Likörmanufaktur – das erste Wajos-Produkt war Likör. Ab den 2000er-Jahren machten Sohn Peter Oster und Ulf Schwichtenberg daraus die Marke Wajos in Dohr bei Cochem, mit dem ersten Store 2008 in Trier und heute Läden in ganz Deutschland.
Die Gins und Sirupe im Kalender stammen aus diesem Bar-Sortiment: Über 80 Mitarbeiter arbeiten in Dohr, rund 900 Artikel führt das Familienunternehmen, die meisten davon dort hergestellt und im eigenen Labor geprüft. Ein Kalender mit 24 eigenen Sorten ist nur möglich, wenn ein Haus genug davon hat – und das ist bei einer Manufaktur, die „kontrolliert kleiner arbeiten" will, bemerkenswert. Der Kalender ist Saisonware: Er kommt im Herbst, und wenn er weg ist, ist er weg.
Das Geschenk für Gin-Neugierige, Hobby-Barkeeper und Menschen, die schon alles haben
Der Gin-Kalender ist das Geschenk für Erwachsene, die Gin mögen und noch herausfinden, welchen. Und für alle, die zu Hause eine Bar aufbauen und Sorten kennenlernen wollen, bevor sie eine große Flasche kaufen. Als Geschenk muss er vor dem 1. Dezember da sein, als Paar-Geschenk teilt er sich durch zwei, als Wichtelgeschenk ist er zu groß und zu gut. Wer zum Kalender noch etwas Süßes will, legt die Gin-Pralinen dazu; alle Gins, Liköre und Sirupe stehen auf unserer Wajos-Seite.
Trocken, dunkel und kühl lagern, die Flaschen halten über den Dezember hinaus. Nicht geeignet ist der Kalender für alle unter 18 Jahren, für Menschen, die alkoholfrei leben, und für alle, die einen Adventskalender zum Naschen erwarten.
24 Flaschen, 24 Abende, ein Cocktail-Tipp hinter jeder Tür – der Gin-Kalender von der Mosel für Menschen, denen Schokolade im Dezember zu wenig ist.