Erdbeere-Rhabarber von FrüchteMeer. Fruchtaufstrich mit Erdbeeren und Rhabarber aus Schleswig-Holstein, süß mit feiner Säure.
Ein Fruchtaufstrich Erdbeere-Rhabarber im 210-g-Glas aus der Konfitürenmanufaktur FrüchteMeer in Wankendorf. Erdbeeren und Rhabarber stecken zu gleichen Teilen darin, beide laut Etikett aus Schleswig-Holstein. Ohne zugesetzte Aromen und ohne Farbstoffe.
Der Erdbeere-Rhabarber Fruchtaufstrich von FrüchteMeer ist eine Frühsommer-Kombination aus der Holsteinischen Schweiz, eingekocht für das ganze Jahr. Stell dir einen Samstagmorgen vor: Die Brötchen kommen gerade aus dem Ofen, der Kaffee läuft durch, und mitten auf dem Tisch steht dieses Glas. Du streichst den Aufstrich auf die Butter, und der erste Bissen schmeckt nach Erdbeerbeet und Gemüsegarten zugleich. Die Erdbeeren bringen die Süße, der Rhabarber die Säure, die das Ganze lebendig hält. Je 25 Prozent Erdbeeren und Rhabarber stehen auf dem Etikett, zusammen also die Hälfte der Rezeptur. So schmeckt der Juni auch noch im November.
Süße Erdbeere vorn, säuerlicher Rhabarber im Nachgang
Der Aufstrich schmeckt süß-säuerlich, mit der Erdbeere als erstem Eindruck und dem Rhabarber kurz danach. Die Erdbeere legt den runden, beerigen Grundton, den du von klassischer Erdbeerkonfitüre kennst. Der Rhabarber setzt eine klare, leicht herbe Säure dagegen, die an Rhabarberkompott vom Sonntagstisch erinnert. Dadurch wirkt die Sorte leichter als reine Erdbeere, und du greifst gern ein zweites Mal zum Löffel.
Die beiden Früchte ergänzen sich so gut, weil jede genau das mitbringt, was der anderen fehlt. Erdbeeren allein werden im Glas schnell sehr süß, Rhabarber allein ist vielen zu sauer. Zusammen entsteht ein Gleichgewicht, das zum süßen Hefezopf genauso passt wie zum kräftigen Vollkornbrot. Weniger geeignet ist die Sorte, wenn du eine reine, mild-süße Erdbeerkonfitüre suchst, denn der Rhabarber spricht deutlich mit. Zucker steht auf dem Etikett an erster Stelle, für einen zuckerreduzierten Aufstrich ist das Glas also nicht für dich gemacht.
Vom Butterbrötchen bis zum Quarkdessert am Nachmittag
Erdbeere-Rhabarber gehört zuerst aufs Frühstücksbrot, am liebsten auf ein Butterbrötchen, einen Toast oder eine Scheibe Rosinenstuten. Auf Pfannkuchen und Waffeln macht der Aufstrich sich ebenso gut, weil die Säure gegen den süßen Teig arbeitet. Rühr zwei Löffel unter Naturjoghurt oder Quark, und in einer Minute steht ein Dessert auf dem Tisch. Im Müsli ersetzt er den Löffel Zucker und bringt Farbe in die Schale.
Zum Kuchen am Sonntag passt er als Schicht zwischen zwei Biskuitböden oder als Klecks neben einem Stück Käsekuchen. Auch Vanilleeis verträgt einen Löffel davon, leicht angewärmt wird daraus eine schnelle Fruchtsoße. Magst du die Verbindung aus Beeren und Prickeln, probier den Fruchtaufstrich mit roten Beeren und Sekt. Alle Sorten der Manufaktur findest du bei FrüchteMeer.
Unser Tipp: Streich den Aufstrich dünn auf einen ausgekühlten Mürbeteigboden und setz halbierte Erdbeeren darauf. Er hält die Früchte an ihrem Platz und gibt dem Obstkuchen eine glänzende, fruchtige Grundlage.
Früchte aus dem Norden, eingekocht in der Holsteinischen Schweiz
Laut Etikett stammen Erdbeeren und Rhabarber für diesen Aufstrich aus Schleswig-Holstein. Verarbeitet werden sie bei FrüchteMeer in Wankendorf, an der Bornhöveder Landstraße in der Holsteinischen Schweiz. Seit 1996 führen Susanne Lucht-Thiesen und Karsten Thiesen die Konfitürenmanufaktur als Familienbetrieb. Die beiden beschreiben ihre Arbeit als traditionelles Handwerk mit neuen Geschmacksideen. Wichtig sind ihnen die Qualität der Rohstoffe, der Anbau, die Lieferwege und die Verarbeitung.
Bei dieser Sorte passt das besonders gut, denn beide Zutaten wachsen im Norden und haben fast zur selben Zeit Saison. Rhabarber wird traditionell von April bis Ende Juni geerntet, die Erdbeeren aus dem Freiland folgen im Mai und Juni. Botanisch ist Rhabarber übrigens ein Gemüse: In der Küche landen nur die Stiele, die großen Blätter bleiben auf dem Feld. Weil er so viel Säure mitbringt, kombinieren ihn Köchinnen und Köche seit jeher mit Zucker und süßen Früchten. Die Erdbeere ist dabei sein bekanntester Partner. Auf dem Deckel jedes Glases steht „Mit Herz und Hand“, und genau so ist dieser Klassiker gedacht.
Ein Glas Frühsommer für den Familientisch und als Mitbringsel
Erdbeere-Rhabarber ist die Sorte für alle, die ihren Aufstrich fruchtig und mit einem frechen Säurekick mögen. Am Familientisch kommt sie gut an, weil Kinder die Erdbeere lieben und Erwachsene den Rhabarber schätzen. Das 210-g-Glas ist handlich für einen kleinen Haushalt und schnell leer, wenn die ganze Familie mitisst. Als Mitbringsel zum Sonntagsfrühstück oder zum Besuch im Schrebergarten macht es mit seinem bedruckten Deckel einen netten Eindruck. Zusammen mit einem Brot vom Bäcker und einem Stück guter Butter wird daraus ein kleines Geschenk für Nachbarn oder Gastgeber.
Erdbeeren und Rhabarber aus Schleswig-Holstein in einem Fruchtaufstrich aus Wankendorf – für das Wochenendbrötchen, den Quark und den Kuchen zum Kaffee.