Lang Weinessig Tunke Riesling & Feige. Essig-Tunke mit Feige – süßlich-säuerlich, frisch, 335 ml.
Lang Weinessig Tunke Riesling & Feige ist eine leicht cremige Essig-Tunke aus der Südpfalz. Sie besteht aus konzentriertem Rieslingwein (27 Prozent), Weißweinessig (18 Prozent) und getrockneten Feigen (9 Prozent), dazu Zwiebeln, Senf und Meersalz. Süßlich-säuerlich und frisch, gesüßt aus Traubenmost und Frucht, ohne Zusatz von Kristallzucker. 335 ml für Dip, Dressing und Grillsauce.
Tunke Riesling & Feige von Lang Weinessig ist eine Essigzubereitung zum Tunken, Dippen und Anmachen. Eine Tunke liegt zwischen Dressing, Dip und Sauce: Sie ist cremiger als eine Vinaigrette und trotzdem flüssig genug, um sie über Salat zu geben. Der Hersteller fasst die Sorte in einem Satz zusammen: Riesling küsst Feige. Sie ist bei uns eine feste Größe.
Feine Frucht, frische Säure, ein Hauch Senf
Die Tunke schmeckt süßlich-säuerlich und herrlich frisch. Der Riesling gibt die helle, klare Säure, die Feige eine milde, weiche Fruchtsüße.
Der Weißweinessig hält beides in Balance, Zwiebel und Senf sorgen für ein dezentes Würzen im Hintergrund. Die Tunke ist weniger kräftig als die Sorte mit Dornfelder und deutlich fruchtiger als eine klassische Senfsauce. Der Hersteller beschreibt die Sorte als süßlich-säuerlich, und genau so schmeckt sie: Erst kommt die Frucht, dann die Säure, am Ende der Senf.
Die Konsistenz ist leicht cremig. Auf Brot bleibt sie liegen, im Salat verteilt sie sich, wenn du sie mit etwas Öl und Wasser anrührst. Die Süße stammt aus Traubenmost, Weinkonzentrat und Feige, das erklärt den runden Geschmack.
Vom Dip-Abend bis zur Grillsauce: so nutzt du die große Flasche
Die Tunke passt zu Dips, Salaten, Käse und Fleisch vom Grill. Sie ist für Situationen gemacht, in denen du ohne großen Aufwand etwas Besonderes auf den Tisch stellen willst.
Der Hersteller beschreibt einen Abend, den viele kennen: Du willst nicht viel kochen oder Gästen eine kleine Köstlichkeit servieren. Du füllst etwas Tunke in eine Schale und stellst Brotstücke, Rohkost-Sticks, Käsewürfel und Fleischstreifen dazu. Jeder tunkt selbst, und dazu gibt es ein kühles Getränk.
Auf dem Grill passt die Tunke zu Hühnerfleisch und Schweinefleisch. Bestreiche Hähnchenkeulen, Schweinefilet oder Bratwurst kurz vor dem Ende der Grillzeit, damit die Feige nicht verbrennt. Zu knusprig geröstetem Brot und Weichkäse wie Camembert oder Ziegenfrischkäse passt die Tunke wie ein fruchtiger Senf.
Im Salat funktioniert sie mit zwei Esslöffeln Tunke, einem Esslöffel Öl und einem Schuss Wasser. Das ist ein gutes Dressing für Feldsalat, Rucola, Birne und Ziegenkäse, für Blattsalat mit Nüssen oder für einen Salat mit gebratenem Speck.
Für eine Brotzeit stellst du drei Dinge auf den Tisch: gutes Brot, einen Hartkäse und die Tunke. Zum Wein passt sie ebenfalls, denn der Riesling in der Tunke findet im Glas sein Gegenstück.
Weitere Ideen: ein Löffel im Kartoffelsalat statt Essig und Senf, als Aufstrich unter Flammkuchen-Belag oder zum kalten Braten am Sonntagabend.
Als Marinade verdünnst du drei Esslöffel Tunke mit zwei Esslöffeln Öl und legst Hähnchenbrust oder Schweinemedaillons eine Stunde ein. Beim Braten wird die Oberfläche goldbraun, der Senf sorgt für eine würzige Kruste. Auch Ofengemüse wie Möhren oder Kürbis gelingt so: mit Tunke beträufeln, kurz vor Ende der Garzeit.
Unser Tipp: Serviere die Tunke zur Käseplatte, ein Löffel neben einem kräftigen Bergkäse, dazu Walnüsse und frisches Brot. So ersetzt die Tunke das klassische Chutney zum Käse.
Riesling und Feige aus der Pfalz, in Handarbeit gemacht
Die Basis der Tunke sind Weine eines bio-zertifizierten Weinguts in der Südpfalz. Hergestellt wird sie von Lang Weinessig in Gommersheim.
Gegründet hat die Manufaktur der gelernte Koch Jens Michael Lang, der in der Sterneküche gelernt hat. Seit über zehn Jahren macht er Weinessige, Vinaigretten, Fruchtbalsame und fertige Salatsaucen. Für die Tunken gilt laut Hersteller, dass sie in Handarbeit entstehen und nur aus natürlichen Zutaten bestehen.
Der Hersteller nennt den Riesling ausdrücklich einen Pfälzer, und die Tunke lebt von seiner klaren, fruchtigen Säure. Der Wein wird für die Tunke eingekocht und konzentriert, das gibt Körper und Süße. Darum kommt die Tunke mit einem Traubenmost als Grundlage aus, ohne Zusatz von Kristallzucker.
Bei dieser Sorte bringt der Riesling die Frische, die getrockneten Feigen die Frucht. Beides steht offen auf dem Etikett: 27 Prozent Rieslingwein, 18 Prozent Weißweinessig, 9 Prozent Feigen.
Zur Familie gehören vier Tunken: neben Riesling & Feige die Sorten mit Spätburgunder und Kirsche, mit Weißburgunder und Aprikose und mit Dornfelder und Dattel. Alle vier setzen auf Wein aus derselben Südpfälzer Quelle und unterscheiden sich in Frucht und Würze.
Die Tunke für Vielnutzer, Gastgeber und Feigenfreunde
Die 335-ml-Flasche passt, wenn die Tunke bei dir regelmäßig auf den Tisch kommt: für Dip-Abende, Grillsaison und Brotzeit.
Für den ersten Test reicht die kleine 175-ml-Flasche. Sie ist praktisch für kleine Haushalte oder als Geschenk. Wer die Sorte schon kennt und oft nachfüllt, spart sich mit der großen Flasche den Nachschub.
Ein Vorrat lohnt sich vor allem in der Grillsaison, bei Familienfeiern und zu Weihnachten, wenn Käse, Wild und Braten auf dem Tisch stehen. Die Flasche hält den ganzen Abend durch, auch wenn mehrere Gäste gleichzeitig tunken.
Auch als Mitbringsel für Gastgeber funktioniert die große Flasche, wenn du weißt, dass dort gern gegrillt und getunkt wird.
Wer gern zwischen Sorten wechselt, kombiniert sie mit der Tunke Dornfelder & Dattel für kräftigere Gerichte. Rotwein-Freunde und Weißwein-Freunde finden so jeweils ihre Sorte. Mehr vom Hersteller findest du auf der Lang-Weinessig-Seite.
Nicht geeignet ist die Tunke bei Senfallergie, denn Senf gehört zu den Zutaten. Der Rieslingwein enthält Sulfite. Wer eine sehr milde Sauce zu Fisch oder Meeresfrüchten sucht, greift eher zur Sorte mit Weißburgunder und Aprikose.
Eine Essig-Tunke mit Riesling und Feige – für den Dip-Abend, den Grill und die Käseplatte.