Wajos Mango Paprika Sauce mit Jalapeno Chili. 15 Prozent Paprika, 10 Prozent Mango und ein Prozent Jalapeño – die fruchtige Grillsauce mit leiser Schärfe für Hähnchen, Gemüse und Burger.
Wajos Mango Paprika Sauce mit Jalapeno Chili ist eine Grillsauce aus Tomatenmark, 15 Prozent Paprika, 10 Prozent Mango, Knoblauch, Branntweinessig und 1 Prozent Jalapeño-Chili, 245 ml aus Dohr an der Mosel. Kein Ketchup, keine rauchige Barbecue-Sauce und keine Chilisauce zum Weinen, sondern eine fruchtig-süße Sauce mit milder Schärfe – zum Dippen, Bestreichen und Anrühren. Vegan.
Mango Paprika Sauce mit Jalapeno Chili von Wajos ist das, was auf dem Grilltisch steht, wenn Ketchup zu langweilig und Chilisauce zu riskant ist. Ketchup ist Tomate und Zucker, immer gleich, jeder kennt ihn. Diese Sauce ist orange statt rot, sie schmeckt zuerst nach Paprika und Mango, und erst dann meldet sich die Jalapeño – so leise, dass Kinder weiter dippen und Erwachsene trotzdem merken, dass da etwas ist. Bei uns ist sie eine der gefragtesten Grillsaucen von Wajos, und im Sommer die Flasche, die auf jedem Grilltisch schnell leer wird.
Paprika und Mango vorn, Tomate darunter, Jalapeño zum Schluss
Die Sauce ist orange-rot, glatt und mitteldick – sie bleibt auf dem Löffel, läuft aber vom Pinsel. Zuerst kommt die Paprika, mild und süßlich, dann die Mango mit ihrer Frucht und einer leichten Säure aus Zitronensaft und Essig. Tomatenmark und Knoblauch geben den Boden, Senf in den Gewürzen eine feine Würze. Die Jalapeño mit einem Prozent ist am Ende spürbar: ein warmes Kribbeln, das nach ein paar Sekunden wieder geht, weit entfernt von einer Schärfe, die das Essen überdeckt.
Ehrlich gesagt gehört dazu: Zucker steht an zweiter Stelle der Zutaten, 23,5 Gramm auf 100 Milliliter – eine Grillsauce ist süß, diese auch. Sie enthält Aroma, modifizierte Stärke und Xanthan als Verdickungsmittel, und Senf als Allergen. Vegan ist sie, frei von Ei und Milch, anders als viele cremige Grillsaucen.
Für alle, die eine richtig scharfe Chilisauce erwarten, ist die Mango Paprika Sauce nicht geeignet – ein Prozent Jalapeño ist Würze statt Feuer. Wer beim Grillen lieber rauchig und dunkel als fruchtig und hell mag, ist bei der Barbecue Sauce mit Hickory Rauchsalz besser aufgehoben.
Zum Hähnchen vom Grill, auf den Burger, in die Gemüsepfanne und zum Raclette
Das erste Gericht ist Hähnchen. Schenkel oder Brust grillen und in den letzten Minuten mit der Sauce bestreichen, damit sie glasiert statt zu verbrennen. Auf dem Teller ein zweiter Löffel als Dip. Genauso zu Schweinenacken, Spießen, Bratwurst und Lachs vom Grill, wo die Mango zum Fisch besser passt als jeder Ketchup. Zu Grillgemüse – Zucchini, Paprika, Maiskolben, Halloumi – ist sie die Sauce, die Vegetarier am Grilltisch vollwertig versorgt.
Auf dem Burger ersetzt sie Ketchup und Mayonnaise gleichzeitig, auf dem Hot Dog den Senf. In einer Gemüsepfanne mit Reis oder Nudeln reichen zwei Esslöffel zum Schluss, und das Gericht bekommt Frucht und Würze auf einmal; in einer Hähnchenpfanne mit Paprika und Zwiebeln macht sie die Sauce ganz allein. Beim Raclette ist sie die Schale, die als erste leer ist, und zu Ofenkartoffeln mit Quark der Klecks obendrauf.
Angerührt lässt sie sich strecken: Mit Joghurt oder Crème fraîche wird ein milder Dip für Gemüsesticks und Pommes, mit Öl und etwas Essig ein Dressing für Reissalat oder Krautsalat. Ein Esslöffel in der Marinade für Hähnchenspieße bringt Farbe und Süße.
Nicht geeignet ist die Sauce zum langen Mitkochen in Eintöpfen oder Schmorgerichten – der Zucker wird bitter, die Frucht verschwindet. Auf dem Grill immer erst zum Schluss auftragen, sonst verbrennt sie, bevor das Fleisch gar ist. Angebrochen kommt die Flasche in den Kühlschrank.
Unser Tipp: Hähnchenspieße mit Jerk Chicken Rub eingerieben, gegrillt und zum Schluss mit Mango Paprika Sauce bestrichen – Karibik vom Balkon, unser Essen für laue Abende mit Gästen.
Eine Grillsauce aus Dohr an der Mosel
Die Sauce kommt aus Dohr bei Cochem an der Mosel. Dort führt Wajos rund 900 Artikel und stellt die meisten selbst her – Saucen gehören dazu, und jede Charge geht durch das eigene Labor, bevor sie in die Flasche kommt. Das Familienunternehmen mit über 80 Mitarbeitern hat seinen Namen von Walter Josef Oster, dem Gründer einer Winzerfamilie in Ediger-Eller, die seit 15 Generationen an der Mosel Wein macht.
Sein Betrieb begann in den 1980er-Jahren als Likörmanufaktur neben dem Weingut. Peter Oster, sein Sohn, und Ulf Schwichtenberg machten ab den 2000er-Jahren die Marke Wajos daraus – der erste Store öffnete 2008 in Trier, heute gibt es sie in ganz Deutschland. Dass in einer Grillsauce von der Mosel Branntweinessig für die Säure sorgt, passt zu dieser Herkunft: Essig ist im Haus ein vertrautes Handwerk. „Kontrolliert kleiner arbeiten" ist der Satz, mit dem Wajos beschreibt, warum von allen möglichen Saucen nur ein Teil gemacht wird.
Die Sauce für Familien am Grill und für Menschen, die Ketchup satt haben
Die Mango Paprika Sauce ist die Flasche für Grilltische, an denen Kinder, Vegetarier und Schärfe-Fans zusammen sitzen. Sie passt für alle, weil die Frucht vorn steht und die Schärfe hinten. 245 ml reichen für mehrere Grillabende, angebrochen im Kühlschrank hält sie Wochen. Als Geschenk gehört sie in ein Grillpaket mit der Burger & Sandwich Sauce; alle Grillsaucen und Rubs findest du auf unserer Wajos-Seite.
Nicht geeignet ist sie für alle, die Frucht im Herzhaften ablehnen, und für Menschen, die zuckerarm essen müssen – Zucker steht hier an zweiter Stelle, das steht so auf dem Etikett.
Paprika, Mango und ein Hauch Jalapeño – die fruchtige Grillsauce von der Mosel, die Ketchup und Chilisauce auf einmal ersetzt.