Wajos Knoblauch auf Olivenöl. 99 Prozent natives Olivenöl extra aus Spanien und Knoblauchöl, kräftig und ohne Schälen – das Würzöl für Brot, Pizza und alles vom Grill.
Wajos Knoblauch auf Olivenöl ist eine Olivenölzubereitung aus 99 Prozent nativem Olivenöl extra aus Spanien und Knoblauchöl, 250 ml aus Dohr an der Mosel. Kein Öl mit eingelegten Zehen, kein Bratöl für die heiße Pfanne, kein mildes Salatöl, sondern ein Würzöl mit deutlichem Knoblauch, das du erst am Ende über das Essen gibst. Vegan.
Knoblauch auf Olivenöl von Wajos löst ein Problem, das jeden Abend in der Küche steht: Der Knoblauch muss geschält, gehackt und im richtigen Moment in die Pfanne, sonst verbrennt er und wird bitter. Die Finger riechen bis zum nächsten Morgen, und wenn nur ein Hauch gebraucht wird, liegt die halbe Zehe übrig. Mit dieser Flasche ist der Knoblauch schon im Öl – gleichmäßig, dosierbar, Brett und Messer bleiben in der Schublade. Ein Teelöffel über das fertige Gericht, und es schmeckt, als hätte jemand eine Zehe frisch angebraten. Bei uns wird das Öl regelmäßig bestellt, fast immer zusammen mit einer Crema oder einem zweiten Würzöl.
Knoblauch, der nach Knoblauch schmeckt, auf einem Olivenöl mit eigener Frucht
Das Öl ist goldgrün wie ein gutes Olivenöl und riecht beim Öffnen sofort nach Knoblauch – rund statt scharf und roh, wie Knoblauch, der kurz in Öl gezogen ist. Auf der Zunge kommt zuerst das Olivenöl mit seiner eigenen Frucht, dann der Knoblauch, der lange bleibt. 99 Prozent der Flasche sind natives Olivenöl extra aus Spanien, den Rest macht Knoblauchöl aus. Stücke, Zehen und Bodensatz fehlen – das Aroma steckt im Öl selbst. Deshalb schmeckt der letzte Löffel wie der erste.
Das Öl ist kräftig. Wer es über ein Brot träufelt, schmeckt Knoblauch, deutlich mehr als eine Ahnung davon. Für alle, die nur einen leisen Hauch wollen oder ein Öl mit sichtbaren Kräutern suchen, ist es nicht geeignet – dann passt das Basilikum auf Olivenöl besser, das weicher und grüner ist. Und es ist ein Öl: 91 Gramm Fett auf 100 Milliliter, wie jedes Olivenöl. Ein Teelöffel würzt, ein Esslöffel dominiert.
Über Brot, Pizza, Grillgemüse und in die schnelle Pasta
Der einfachste Einsatz ist Brot: eine Scheibe rösten, Öl darüber, Salz, fertig. Das ist die Bruschetta in der Grundversion, die bei uns vor dem Grillen auf dem Tisch steht. Auf Pizza kommt das Öl erst nach dem Backen – ein paar Tropfen über den Rand, und die Tiefkühlpizza schmeckt nach Pizzeria. Gegrilltes Gemüse, Zucchini, Paprika, Auberginen, bekommt das Öl direkt vom Rost, ebenso Halloumi, Steak und Lammkoteletts.
Die schnellste Pasta der Woche: Spaghetti kochen, abgießen, zwei Esslöffel Öl, Chiliflocken, Parmesan. Das ist Aglio e Olio in drei Minuten, und die Pfanne bleibt sauber. Ofenkartoffeln, Rosmarinkartoffeln und Bratkartoffeln bekommen das Öl kurz vor dem Servieren, damit der Knoblauch mild bleibt. In Salatdressings ersetzt es die gehackte Zehe – ein Teelöffel mit Essig und Salz reicht für eine Schüssel Blattsalat. Und wer Aioli oder Kräuterbutter macht, rührt einen Löffel unter und spart das Pressen.
Nicht geeignet ist das Öl zum scharfen Anbraten, Frittieren oder für die heiße Pfanne von Anfang an: Das Knoblaucharoma verträgt große Hitze schlecht und kippt ins Bittere. Es ist ein Öl für den Schluss – über das fertige Essen, in die lauwarme Pfanne, auf den Teller.
Unser Tipp: Geröstetes Weißbrot, darauf Tomatenwürfel mit der Klassik Bruschetta Würzmischung, und das Knoblauchöl zum Schluss darüber – unsere Vorspeise für jeden Grillabend im Sommer.
Olivenöl aus Spanien, Knoblauch von der Mosel
Wajos ist eine Genussmanufaktur in Dohr bei Cochem an der Mosel, und der Weg zum Würzöl führte über den Wein. Die Familie Oster in Ediger-Eller macht seit 15 Generationen Wein; der Name Wajos setzt sich aus Walter Josef Oster zusammen, dem Gründer der Familie. Aus der Likörmanufaktur, die Walter Oster in den 1980er-Jahren neben dem Weingut aufbaute, machten Sohn Peter Oster und Geschäftspartner Ulf Schwichtenberg ab den 2000er-Jahren die Marke Wajos – mit dem ersten Store 2008 in Trier und heute Läden in ganz Deutschland.
Die Würzöle gehören zum Kern des Sortiments: Olivenöl als Basis, dazu Zitrone, Basilikum, Trüffel, Röstzwiebel – oder eben Knoblauch. Das Olivenöl für diese Flasche kommt laut Wajos aus Spanien. Von den rund 900 Artikeln entsteht der größte Teil in Dohr selbst, wo über 80 Mitarbeiter arbeiten und ein eigenes Labor die Produkte prüft. Wajos nennt das „kontrolliert kleiner arbeiten" – ein Familienunternehmen, das seine Öle lieber selbst mischt, als sie fertig einzukaufen. Bei Wajos selbst zählt das Knoblauchöl zu den Topsellern der Küchen-Sparte.
Das Öl für Grillfans, Pizzaabende und Menschen, die Knoblauch lieben
Knoblauch auf Olivenöl ist die Flasche für alle, die beim Kochen als Erstes zur Knoblauchzehe greifen – und für alle, die vor dem Schälen zurückschrecken. Als Geschenk passt es zu Menschen mit Grill, mit Pizzaofen oder mit einer Vorliebe für italienische Küche; zusammen mit dem Zitrone auf Olivenöl ist es das Öl-Duo, das wir am häufigsten in Geschenkkörbe packen. Wer es herzhafter mag, findet im Röstzwiebel Würzöl die Alternative; alle Öle stehen auf unserer Wajos-Seite.
Im Vorrat hält die Flasche trocken, dunkel und kühl – im Küchenschrank statt auf dem Fensterbrett oder im Kühlschrank, wo Olivenöl flockt. 250 Milliliter reichen bei einem Teelöffel pro Gericht für Wochen. Nicht geeignet ist das Öl für alle, die Knoblauch meiden oder nur vermuten wollen, und für alle, die ein Öl zum Braten bei hoher Hitze suchen.
Spanisches Olivenöl und Knoblauch aus der Flasche statt vom Brett – das Würzöl von der Mosel für Brot, Pizza und alles, was vom Grill kommt.