Kölsche Kopfnuss Haselnuss Spirituose 500 ml. Haselnuss-Spirituose mit 40 % vol, gerösteter Nuss und Karamell – die große Flasche für die Hausbar.
Kölsche Kopfnuss Haselnuss Spirituose 500 ml ist eine Haselnuss-Spirituose aus dem Kölner Raum: ein Haselnussdestillat aus gerösteten Haselnüssen mit Karamell, 40 % vol, 500 ml. Sie ist milder und weicher als ein Brand, aber nicht so süß wie ein Likör. Im Glas stehen geröstete Nuss und feine Nuancen von Schokolade und Nougat, pur, im Kaffee oder zum Dessert.
Haselnuss Spirituose 500 ml von Kölsche Kopfnuss ist die Flasche, die im Schrank bleibt, wenn es spontan wird. Sonntagnachmittag, es klingelt, Besuch mit Kuchen. Der Espresso läuft schon, und in der Hausbar steht die Kopfnuss bereit. Eine Haselnuss-Spirituose ist ein Destillat, das nach gerösteten Haselnüssen schmeckt und in der Süße zwischen Brand und Likör liegt. Die Kopfnuss ist bei uns sehr beliebt. Die 500-ml-Flasche reicht am längsten: bei 2 cl pro Glas rund 25 Mal.
Geröstete Haselnuss vorn, dahinter Schokolade, Nougat und Karamell
Die Kopfnuss schmeckt zuerst nach gerösteten Haselnüssen. Dahinter kommen feine Nuancen von Schokolade, Nougat und Karamell. Der Duft ist feinsüß, die Farbe ein kräftiges Goldgelb.
Die Basis ist ein Haselnussdestillat aus gerösteten Haselnüssen, dazu kommt Karamell. Die Komposition lagert, bis Geruch und Geschmack ausgeprägt sind und der Alkohol nach Angabe des Herstellers harmonisch eingebunden ist. Sie bleibt trotzdem eine Spirituose mit 40 % vol und gehört in kleine Gläser.
Das Rösten prägt den Charakter: Wer schon einmal Haselnüsse im Ofen geröstet hat, kennt diesen warmen, leicht süßen Duft. Genau daran knüpft die Kopfnuss an. Riech zuerst am Glas, bevor du den ersten Schluck nimmst. Der feinsüße Duft zeigt dir, in welche Richtung es geht. Beim Trinken steht die Röstnote der Nuss vorn, Schokolade, Nougat und Karamell folgen leiser.
Wer einen süßen Likör erwartet, bekommt hier etwas anderes: eine feinsüße, klar nussige Spirituose. Der Hersteller nennt sie ausdrücklich für Haselnuss-Puristen, denen ein klassischer Likör zu süß ist. Gegenüber einem Brand ist sie milder und weicher.
Pur bei Zimmertemperatur, gekühlt oder als Kölsche Mélange
Am einfachsten trinkst du die Kopfnuss pur: 2 cl im kleinen Glas, bei Zimmertemperatur oder gekühlt. Es ist eine Spirituose mit 40 % vol und ab 18 Jahren.
Der Serviervorschlag des Herstellers heißt Kölsche Mélange: Espresso mit Kölsche Kopfnuss und Milchschaum. Er passt zum Sonntagskuchen genauso wie ans Ende eines Essens, wenn der Kaffee ohnehin auf den Tisch kommt. Auch ein normaler Filterkaffee verträgt einen kleinen Schuss, dann eben ohne Schaum. Wer Kaffee mit Milch mag, gibt die Kopfnuss zuerst in die Tasse und füllt danach auf.
Zum Dessert reicht ein kleiner Schuss über Vanilleeis oder neben einem Stück Schokoladenkuchen. Nuss, Schokolade und Karamell gehören ohnehin zusammen, und die Kopfnuss bringt alle drei mit. Zu einer Schale gerösteter Nüsse am Adventsnachmittag passt ein Glas, und in der Küche wandert ein Schuss in die Schlagsahne zum Nusskuchen. Auch der Teig für Nussplätzchen verträgt ihn.
Weil die Flasche lange hält, kannst du die Varianten nacheinander ausprobieren. Eine Woche pur nach dem Essen, eine Woche im Kaffee, im Advent über dem Eis.
Unser Tipp: Wärme für die Kölsche Mélange die Tasse vor und verrühre Kopfnuss und Espresso kurz. Setze erst dann den Milchschaum darauf, so liegt er sauber obenauf.
Weihnachtsmarkt-Idee, seit 2015 in kleinen Chargen
Die Geschichte der Kopfnuss beginnt mit einer Idee für die Kölner Weihnachtsmärkte. Inhaber David Beil wollte dafür ein Getränk entwickeln, eine Haselnuss-Spirituose mit 40 % vol aus dem Kölner Raum. Konkret wurde die Idee nach einem Abend in seiner Lieblingsbar, danach arbeitete er monatelang an der Rezeptur.
Seit 2015 entsteht die Kopfnuss in kleinen Chargen, gemeinsam mit einer regionalen Brennerei. Der Betrieb sitzt in der Brauweilerstraße 49c in 50259 Pulheim. Kleine Chargen bedeuten: überschaubare Mengen pro Ansatz. Die Lagerzeit richtet sich nach Angabe des Herstellers danach, wann Geruch und Geschmack ausgeprägt sind, nicht nach einem festen Datum. Die Spirituose gibt es in drei Größen: 500 ml, 200 ml und als 40-ml-Stamper zum Probieren.
Die 500-ml-Flasche ist die Größe für alle, die die Kopfnuss schon kennen und regelmäßig einschenken. Wenn du sie zum ersten Mal ausprobierst, findest du unten das passende kleinere Format. Für die Adventszeit, in der die Idee ursprünglich gedacht war, ist die große Flasche die praktische Wahl.
Für die Hausbar: rund 25 Gläser Vorrat
Die 500-ml-Flasche ist für Haushalte, in denen die Kopfnuss regelmäßig auf den Tisch kommt. Das gilt nach dem Essen, zum Sonntagskaffee und als Zutat fürs Weihnachtsdessert. Rechne mit rund 25 Gläsern zu je 2 cl. Das reicht für eine Adventszeit mit Besuch und für einen Vorrat, der danach noch im Schrank steht. Wer oft Gäste zum Kaffee hat, stellt sie griffbereit neben die Tassen. Ein Glas zum Espresso ist schnell eingeschenkt, und aus einer Kaffeetafel wird ein kleiner Abschluss mit Nussnote.
Die große Flasche passt auch zu Menschen, die gern Gastgeber sind. Ein Glas zum Kaffee nach dem Essen, ein Schuss über dem Dessert, dazu die Geschichte von der Weihnachtsmarkt-Idee: Das ist ein Gesprächsthema, das der Gast gleich mit auf den Tisch bekommt.
Wer erst wissen will, ob ihm die geröstete Nussnote liegt, beginnt mit der Haselnuss-Spirituose im 40-ml-Format. Für ein Mitbringsel oder ein Geschenk ist die Haselnuss-Spirituose in der 200-ml-Flasche handlicher. Alle Größen der Reihe findest du auf der Kölsche-Kopfnuss-Seite.
Nicht geeignet ist die Kopfnuss für alle, die einen sehr süßen Likör für den Longdrink suchen. Sie ist eine Spirituose mit 40 % vol und ausgeprägter Nussnote, die ihren Platz im kleinen Glas hat.
Haselnuss-Spirituose mit 40 % vol, 500 ml aus dem Kölner Raum – geröstete Nuss, Nougat und Karamell als Vorrat für die Hausbar, pur, im Espresso und zum Dessert.