Faude Rubus Gin – Panama Papers. Himbeer-Gin mit Wacholder und Stachelbeere, 42 % vol – beerig, mild und vielschichtig.
Rubus Gin – Panama Papers ist ein Gin, den Faude feine Brände vom Kaiserstuhl für die Marke Panama Papers brennt: Wacholder, zehn Botanicals und der Auszug aus 200 g Himbeeren je Flasche, 42 % vol, 500 ml. Ein beeriger Gin aus echter Frucht.
Beerige Gins gibt es viele, und viele davon schmecken eher nach Bonbon als nach Beere. Genau das störte zwei Bartender, die 2016 mit Florian Faude zusammenkamen. Der Rubus Gin ist ein Himbeer-Gin, den Alexander Mayer und Leopold Langer gemeinsam mit dem Brenner vom Kaiserstuhl entwickelt haben. Ihr Ziel war ein Gin für die Cocktailkarte, der natürlich nach Frucht schmeckt. Faude brennt ihn für ihre Marke Panama Papers in Bötzingen. Der Name Rubus ist die botanische Gattung, zu der Himbeere und Brombeere gehören. Pro Flasche steckt der Auszug aus 200 g Himbeeren im Gin, eine große Menge für 500 ml.
Himbeere, Waldbeere und Wacholder im Gleichgewicht
Schon beim Öffnen duftet der Gin nach reifen Himbeeren, dazu kommen dunkle Waldbeeren und eine süße Note von Orangenblüte. Am Gaumen wirkt er mild und doch vielschichtig. Wacholder und Koriandersamen geben dem Gin sein Rückgrat. Lavendel und Kardamom bringen Duft, Orangen- und Grapefruitschale Frische. Stachelbeeren sorgen für eine feine, säuerliche Spur. Insgesamt zehn Botanicals greifen ineinander, die Himbeere bleibt dabei im Mittelpunkt. Der Gin ist klar und ungesüßt, die Beere kommt aus dem Destillat. Wer einen rosa, süßen Fruchtgin erwartet, wird von der Trockenheit überrascht sein.
Im Gin Tonic, auf Eis oder als Basis für Sommercocktails
Der naheliegende Drink ist der Gin Tonic. Ein helles, zurückhaltendes Tonic lässt die Beere sprechen, ein paar frische Himbeeren im Glas verstärken sie. Pur auf Eis trägt er durch den Sommer, pur und leicht gekühlt durch den Winter. In der Bar ist er als Basis für fruchtige Cocktails gedacht, etwa für einen Bramble mit Zitrone und Brombeerlikör oder einen Clover Club.
Auch im Spritz macht er sich gut. Mit trockenem Sekt, etwas Soda und Beeren wird er zum leichten Aperitif für Gartenpartys. Wichtig zu wissen: Kühlst du den Gin stark, kann er leicht eintrüben. Das liegt an den ätherischen Ölen aus Frucht und Botanicals und ist ein natürlicher Vorgang.
Unser Tipp: Gib 4 cl Gin auf viel Eis, füll mit 12 cl hellem Tonic auf und garniere mit drei Himbeeren und einem Zweig Zitronenthymian.
Ein Gin von Bartendern, gebrannt in Bötzingen
Panama Papers ist die Gin-Marke der beiden Bartender, Faude feine Brände ist die Brennerei dahinter. Florian Faude ist gelernter Winzer und gründete seine Brennerei 2006 in Bötzingen am Kaiserstuhl. Mit ungewöhnlichen Geisten aus Gurke oder Fichtensprossen hat er gezeigt, dass er gern experimentiert. Für diesen Gin wachsen Himbeeren und Stachelbeeren am Kaiserstuhl, also in der Nähe der Brennerei. Faude arbeitet nach dem Grundsatz, dass jedes Destillat am Baum, am Strauch oder auf dem Feld beginnt.
Er hat einen Bruder: den Citris Gin, ebenfalls für Panama Papers gebrannt, mit Zitrusfrüchten statt Beeren. Wer Himbeere ohne Wacholder mag, probiert den klaren Himbeergeist aus Gartenhimbeeren.
Für Gin-Tonic-Fans, Cocktailmixer und Beerenliebhaber
Dieser Gin passt zu allen, die einen Gin mit Frucht suchen, aber Süße vermeiden möchten. Er ist eine gute Wahl für die Hausbar, wenn du im Sommer gern Gäste mit Longdrinks empfängst. Weitere Flaschen vom Kaiserstuhl findest du auf unserer Seite zu Faude feine Brände. Die Flasche enthält 500 ml mit 42 % vol. Allergene sind für diesen Gin keine ausgewiesen. Die Abgabe erfolgt nur an Personen ab 18 Jahren, für Schwangere ist er nicht geeignet.
Faude Rubus Gin – Panama Papers: Himbeere und Wacholder vom Kaiserstuhl – für den beerigen Gin Tonic und Cocktails mit echter Frucht.