Sugo Arrabbiata. Scharfe Tomatensauce mit Chili, Knoblauch und nativem Olivenöl extra.
Chef Francesco Sugo Arrabbiata ist eine fertige italienische Tomatensauce aus der Greenomic-Linie Chef Francesco: 87,7 % Tomatenpüree, natives Olivenöl extra, Zwiebeln, Knoblauch und Chili, 500 g. Aufwärmen, Pasta unterheben, essen.
Das Sugo Arrabbiata von Chef Francesco ist eine scharfe Tomatensauce nach italienischer Art, die fertig gekocht ist und nur noch warm werden muss. Es ist Freitagabend, die Woche war lang, und für ein Schmorgericht fehlt die Geduld. Das Nudelwasser kocht, daneben wärmt das Sugo in der Pfanne. Nach zehn Minuten sitzt du vor einem Teller Penne, der nach Tomate, Knoblauch und einer ordentlichen Portion Chili schmeckt. Mehr braucht so ein Abend manchmal nicht.
Fruchtige Tomate mit einer Schärfe, die nachwirkt
Das Sugo schmeckt zuerst nach reifer, süßlicher Tomate und wird dann von der Chilischärfe getragen. Mit fast neun Zehnteln Tomatenpüree steht die Frucht klar im Vordergrund. Zwiebeln und Knoblauch geben der Sauce Tiefe, das native Olivenöl extra macht sie rund und glänzend. Der Chili setzt ein paar Sekunden nach dem ersten Bissen ein, wärmt den Gaumen und bleibt eine Weile. Greenomic beschreibt die Sauce selbst als scharf.
Wer eine milde Tomatensauce für die ganze Familie sucht, ist mit dem Chef Francesco Sugo Basilico besser beraten. Für Kinder und empfindliche Gaumen ist die Arrabbiata nicht gedacht.
Penne, Pfanne, Pecorino: so kommt das Sugo auf den Tisch
Erwärme die Sauce in einer weiten Pfanne bei mittlerer Hitze. Koche in der Zwischenzeit kurze, gerillte Nudeln wie Penne oder Rigatoni etwas kürzer als angegeben. Gib sie mit einem kleinen Schöpflöffel Nudelwasser zum Sugo und schwenke alles zwei Minuten, bis die Sauce die Nudeln überzieht. Geriebener Pecorino und ein paar Blätter Petersilie machen den Teller fertig. Besonders gut passen die Good Hair Day Barbarossa Penne, deren Rillen viel Sauce aufnehmen.
Das Sugo kann mehr als Pasta. Darin pochierte Eier ergeben ein schnelles Pfannengericht, mit Kichererbsen und Spinat wird daraus ein Eintopf. Als Dip zu Ofenkartoffeln oder unter Hackbällchen schmeckt es ebenso. Auf einem Pizzaboden ersetzt es die Tomatensauce, wenn die Pizza etwas Feuer vertragen soll, und unter überbackenen Auberginen sorgt es für Wärme.
Unser Tipp: Brate ein paar Scheiben Salsiccia oder Chorizo in der Pfanne an, bevor das Sugo dazukommt. Das Fett nimmt die Schärfe auf und verteilt sie gleichmäßig.
Arrabbiata: die wütende Sauce aus Rom
Arrabbiata bedeutet auf Italienisch „wütend“, gemeint ist die Hitze des Peperoncino. Das Gericht stammt aus Rom und der Region Latium und gehört dort zu den Klassikern der einfachen Trattoria-Küche. Die Grundidee ist schlicht: Tomaten, Knoblauch, Chili und Olivenöl, langsam eingekocht, bis die Sauce dicht und glänzend ist. Im Original kommt sie an Penne, deren Röhren die Sauce aufnehmen.
Chef Francesco ist eine Linie italienischer Tomatensaucen der Luxemburger Feinkostmarke Greenomic. Die Marke arbeitet nach eigener Aussage mit ausgewählten Familienbetrieben zusammen, die traditionell herstellen. Neben der Arrabbiata gehören klassische Sorten wie Basilico und eine Gemüsesauce zur Reihe. Auf dem Etikett stehen Tomatenpüree, natives Olivenöl extra, Zwiebeln, Chili, Knoblauch, Salz, Gewürze und natürliches Chiliaroma.
Für Schärfefans und alle, die abends schnell essen wollen
Das Sugo passt zu allen, die ihre Pasta gern scharf mögen und abends wenig Zeit haben. Es ist ein Vorrat für die Speisekammer, wenn spontan Besuch kommt, und eine gute Grundlage zum Weiterkochen, etwa mit Oliven, Kapern oder Thunfisch. Weitere fertige Saucen findest du bei unseren Pastasaucen, alle Produkte der Marke auf unserer Greenomic-Seite.
Der Inhalt beträgt 500 g. Laut Hersteller kann das Sugo Spuren von Schalenfrüchten, Sellerie, Milch und Sulfiten enthalten. Nach dem Öffnen bewahrst du den Rest gekühlt auf und verbrauchst ihn zügig. Für Menschen mit Allergie gegen diese Stoffe ist es wegen der möglichen Spuren weniger geeignet.
Chef Francesco Sugo Arrabbiata, 500 g: Tomate, Knoblauch und Chili für Penne mit Feuer am Feierabend.