Fusilli napoletani. Kurze Spiralnudeln aus Hartweizengrieß, hergestellt in Kampanien aus italienischem Urweizen.
Good Hair Day Fusilli napoletani sind kurze, gedrehte Nudeln aus reinem Hartweizengrieß. Hergestellt in der Region Kampanien aus italienischem Urweizen, 500 g. In den Windungen halten Ragù, Pesto und Gemüsesaucen.
Fusilli napoletani von Greenomic sind kurze Spiralnudeln aus Hartweizengrieß, die in der Region Kampanien rund um Neapel hergestellt werden. Fusilli kommt vom italienischen fuso, der Spindel. Früher wurde der Teig dafür um eine dünne Stange gewickelt und diese anschließend herausgezogen. Heute übernimmt eine Form diese Arbeit, die Idee ist geblieben. Auf deinem Teller bedeutet das: Jede Windung ist eine kleine Rinne, in der sich Sauce sammelt. Ob Sugo, Pesto oder ein Rest Gemüse vom Vortag, in diesen Spiralen bleibt alles hängen.
Kräftig im Biss, rund im Geschmack, gemacht für dichte Saucen
Trocken fühlen sich die Fusilli fest und schwer an. Gekocht behalten sie ihre Form und einen kernigen Biss. Im Teig stecken nur Hartweizengrieß, deshalb steht der getreidige, leicht nussige Geschmack im Mittelpunkt. Laut Greenomic stammt der Weizen von italienischem Urweizen, also von älteren Getreidesorten. Die Spirale ist eher kurz und kompakt, wie es zur Küche Neapels passt. Auch nach dem Aufwärmen bleibt sie in Form und zerfällt nicht. Dünne Saucen aus Öl und Kräutern laufen bei dieser Form eher durch. Wer eine Nudel für feine Butter- oder Brühesaucen sucht, greift besser zu Spaghetti.
Ragù, Pesto, Gemüse und Nudelsalat für viele
Fusilli lieben Saucen mit Stückchen. Ein Ragù aus Hackfleisch, Karotte und Sellerie verfängt sich in jeder Windung. Gemüsesaucen aus Aubergine, Paprika und Zucchini funktionieren genauso gut. Ein Löffel Pesto Calabrese von Greenomic mit Paprika und Ricotta macht aus der Nudel in wenigen Minuten ein vollständiges Essen. Auch die klassische Pasta e patate aus Neapel, bei der Nudeln und Kartoffeln zusammen in einem Topf garen, gelingt mit Fusilli. Kalt im Nudelsalat mit Thunfisch, Kapern und roten Zwiebeln halten sie Dressing und Kräuter fest. Koch die Fusilli in reichlich Salzwasser und probiere früh, damit sie bissfest bleiben. Ein Löffel Kochwasser bindet die Sauce am Ende an die Spiralen. Reste schmecken am nächsten Tag aus der Pfanne, wenn die Kanten mit etwas Olivenöl leicht knusprig werden.
Unser Tipp: Brate Aubergine in Würfeln mit Knoblauch an, gib Tomaten und die Fusilli dazu und zerzupfe zum Schluss frischen Mozzarella darüber.
Aus Kampanien, wo kurze Nudeln Tradition haben
Greenomic ist eine Feinkostmarke mit Sitz in Luxemburg, deren Pasta-Reihe Good Hair Day heißt. Laut Greenomic werden diese Spiralen in der Region Kampanien aus italienischem Urweizen hergestellt und in Italien verpackt. Kampanien mit seiner Hauptstadt Neapel gilt als eine der wichtigsten Pastaregionen Italiens. Der Zusatz napoletani weist auf diese Herkunft hin. Die Zutatenliste ist so kurz wie möglich: Hartweizengrieß. Das macht die Fusilli zu einer ehrlichen Grundnudel, deren Geschmack ganz vom Getreide kommt. Die Schachtel mit der gezeichneten Frisur gehört zum Auftritt der Reihe und fällt im Vorratsregal sofort auf.
Die lange Schwester dieser Form sind die Rose lunghi bucati. Alle Sorten findest du auf unserer Greenomic-Seite.
Für Familienküche, Meal-Prep und große Runden
Die Fusilli napoletani sind gemacht für alle, die regelmäßig für mehrere Personen kochen. Mit 500 g reicht die Packung für vier bis fünf Portionen, für Nudelsalat auf dem Buffet auch für mehr. Weil die Spiralen ihre Form halten, eignen sie sich gut zum Vorkochen für die Mittagspause. Trocken und verschlossen gelagert hält die Pasta lange. Ein angebrochenes Paket füllst du in eine gut schließende Dose um, so bleiben die Spiralen trocken und knackig. Die Nudeln enthalten glutenhaltiges Getreide (Hartweizen) und können Spuren von Soja und Senf enthalten. Für eine glutenfreie Ernährung sind sie deshalb nicht geeignet.
Fusilli napoletani von Good Hair Day: kurze Spiralen aus Kampanien – für Ragù, Gemüsesaucen und den großen Nudelsalat.