Eggerhof Hirten Sauce. Tomaten-Sahne-Sauce mit Champignons, Kochschinken, Rind, Schwein und Erbsen – cremig, herzhaft und mild.
Eggerhof Hirten Sauce ist eine fertige Nudelsauce aus Aldein in Südtirol. Sie enthält passierte Tomaten, Champignons, Rind- und Schweinefleisch, Kochschinken, Erbsen und Sahne. Eine Einheit wiegt 210 g.
Die Hirtensauce von Eggerhof vereint drei Fleischsorten in einer Sauce: Rind, Schwein und Kochschinken. Grundlage sind passierte Tomaten mit 50 %. Champignons machen 8,9 % aus, Kochschinken, Erbsen und Sahne jeweils 6 %. Zwiebel, Karotten und Sellerie geben Würze, Wein und ein wenig Tomatenmark bringen Tiefe. Gewürzt wird mit Rosmarin, Salbei, Lorbeer und Pfeffer. Die Sahne nimmt der Tomate die Spitze und macht die Sauce cremig. So steckt in dieser Sauce ein ganzes Nudelgericht mit Fleisch, Pilzen und Gemüse. Du musst nur noch die Pasta kochen.
Geschmack: cremig und mild, mit Pilz und Schinken
Die Tomate bildet die Grundlage, die Sahne rundet ihre Säure ab. Dadurch wirkt die Hirten Sauce milder als die rein tomatigen Saucen von Eggerhof. Champignons geben einen sanften, erdigen Ton. Der Kochschinken bringt eine salzige, leicht süßliche Würze, Rind und Schwein sorgen für Substanz.
Die Erbsen setzen kleine süße Punkte in die Sauce. Rosmarin, Salbei und Lorbeer bleiben im Hintergrund. Der Wein ist kaum herauszuschmecken, er rundet das Ganze leise ab. Insgesamt ist das eine Sauce, die eher wärmt als überrascht. Wer eine schlichte Tomatensauce erwartet, bekommt hier deutlich mehr: Fleisch, Pilze, Gemüse und Sahne in einem Topf. Für eine leichte Sommerpasta ist sie deshalb weniger gedacht.
Verwendung: kurze Nudeln, Knödel, Reis
Gib die Sauce in einen Topf und erwärme sie langsam, damit die Sahne am Boden nicht ansetzt. Rühr dabei regelmäßig um. Kurze Nudeln wie Penne, Maccheroni oder Fusilli nehmen Pilze und Erbsen gut auf. Auch breite Bandnudeln funktionieren.
Zu seinen Südtiroler Speck Nudeln schlägt Eggerhof selbst Champignons vor. Mit dieser Sauce bekommst du Pilze und Speckwürze auf einen Teller. Ist gerade keine Pasta im Haus, servierst du die Sauce zu Semmelknödeln oder Reis. Etwas frische Petersilie darüber bringt Farbe. Wer mag, gibt noch einen Löffel Sahne oder geriebenen Parmesan dazu, dann wird die Sauce noch runder und cremiger. Angebrochen gehört der Rest in den Kühlschrank.
Unser Tipp: Gib die gekochten Nudeln mit der Sauce in eine Auflaufform, streu Bergkäse darüber und überbacke alles etwa zehn Minuten im heißen Ofen. So wird aus der Sauce ein Nudelauflauf für die ganze Familie.
Herkunft: aus dem Saucensortiment eines Nudelbetriebs in Aldein
Eggerhof ist ein Nudelbetrieb in Aldein am Reggelberg, auf rund 1.200 Metern im Süden Südtirols. Zum Sortiment gehören 23 Nudelsorten und eine Reihe von Saucen und Ragouts, die sich mit der Pasta kombinieren lassen. Die Hirten Sauce steht dort neben Bolognese, Salsiccia und Pilzsauce.
Für Ragouts und Saucen nennt der Betrieb vorwiegend regionale Rohstoffe. Ausdrücklich erwähnt sind unter anderem Rind- und Schweinefleisch aus Südtirol sowie Milch und Käse aus Südtirol. Die Eier für die Nudeln stammen von Freilandhennen am Eggerhof, heute rund 6.000 Tiere in drei getrennten Gruppen. Sauce und Nudel kommen so aus einem Haus.
Für wen: für alle, die alles in einem Topf mögen
Die Hirten Sauce passt zu allen, die eine sättigende, milde Sauce schätzen. Sie ist gut für Familien, weil sie ohne Schärfe auskommt, und für Abende, an denen ein einziges Gericht genügen soll. Als Vorrat für ein schnelles Mittagessen eignet sie sich ebenso. Ganz ohne Sahne und als klassisches Ragù kommt die Bolognese Sauce. Nudeln und weitere Saucen aus Aldein findest du bei Eggerhof.
Allergene laut Zutatenliste: Milch (Sahne), Sellerie und Sulfite aus dem Wein. Der Kochschinken enthält Aromen und den Konservierungsstoff Natriumnitrit. Für eine vegetarische Küche und bei einer Allergie gegen diese Stoffe ist die Sauce nicht geeignet.
Tomate, Sahne, Champignons, Schinken und Erbsen aus Aldein – die cremige Hirtensauce für Penne, Maccheroni und Knödel.