Eggerhof Bolognese Sauce. Fleischsauce aus Rind und Schwein mit Tomate und Wein – herzhaft, rund und mit einem Hauch Rosmarin.
Eggerhof Bolognese Sauce ist eine fertig gekochte Fleischsauce aus Aldein in Südtirol. Sie besteht zur Hälfte aus Tomatensauce, dazu kommen je 17 % Rind- und Schweinefleisch, Gemüse und Wein. Im Inhalt: 210 g.
Bolognese von Eggerhof ist die Südtiroler Fassung des bekanntesten italienischen Fleischsugos. Benannt ist das Ragù nach Bologna, wo es traditionell zu breiten Bandnudeln gegessen wird. Eggerhof kombiniert Rind und Schwein zu gleichen Teilen. Die Basis bilden Tomatensauce und Tomatenkonzentrat. Zwiebel, Karotten und Sellerie geben Süße und Würze, Wein und Knoblauch bringen Tiefe. Dazu kommen Rosmarin, Lorbeer und Salbei, eine eher alpine Auswahl an Kräutern. Eine Prise Zucker gleicht die Säure der Tomate aus. Heraus kommt eine Sauce, die du direkt erwärmst und über die Pasta gibst. Genauso gut dient sie als Grundlage für Lasagne und Aufläufe.
Geschmack: tomatig und fleischig, mit leiser Kräuternote
Die Tomate gibt den Ton an, fruchtig und mit leichter Säure. Darunter liegt das Fleisch, fein verteilt in der Sauce. Rind bringt Kraft, Schwein Saftigkeit und eine milde Süße. Zwiebel und Karotte runden die Säure ab, Sellerie gibt eine würzige Note im Hintergrund.
Rosmarin ist sparsam dosiert, laut Zutatenliste mit 0,04 %. Er bleibt deshalb ein leiser Ton, zusammen mit Lorbeer und Salbei. Die Sauce wirkt rund und vertraut, eher Familienküche als Experiment. Wer eine scharfe oder rauchige Sauce erwartet, ist mit der Amatriciana von Eggerhof besser bedient. Dort sorgen Speck und Peperoncino für mehr Würze.
Verwendung: Bandnudeln, Lasagne, Auflauf
Erwärme die Sauce in einem Topf, bis sie leicht blubbert, und rühr dabei um. Inzwischen kochst du die Nudeln. In Bologna gehört das Ragù zu Tagliatelle, also zu breiten Eierbandnudeln. Die Südtiroler Eierteig Nudeln von Eggerhof sind dafür die naheliegende Wahl. Ebenso passen Spaghetti, Penne oder Rigatoni.
Für eine kleine Lasagne schichtest du die Sauce abwechselnd mit Nudelplatten und Béchamel und bäckst alles im Ofen. Im Kartoffelauflauf sorgt sie für Würze und Saftigkeit. Gefüllte Paprika oder Zucchini werden mit einem Löffel davon zum Hauptgericht. Geriebener Parmesan oder Bergkäse gehört obendrauf. Auf geröstetem Weißbrot mit etwas Käse überbacken wird die Sauce zu einem schnellen Imbiss für zwischendurch. Angebrochen stellst du den Rest in den Kühlschrank und brauchst ihn bald auf.
Unser Tipp: Gib zum Schluss ein kleines Stück kalte Butter in die heiße Sauce und rühr es unter. Die Bolognese wird dadurch glänzend und noch etwas runder.
Herkunft: Rind und Schwein aus Südtirol, Rezept aus Bologna
Südtirol liegt zwischen italienischer und alpenländischer Küche, und genau das zeigt diese Sauce. Das Rezept stammt aus der Emilia-Romagna, die Kräuterauswahl erinnert eher an die Berge. Hergestellt wird sie von Eggerhof in Aldein am Reggelberg, einem Nudelbetrieb mit eigener Reihe an Saucen und Ragouts.
Für Ragouts und Saucen nennt Eggerhof vorwiegend regionale Rohstoffe, darunter ausdrücklich Rind- und Schweinefleisch aus Südtirol. Hinter den Nudeln steht der gelernte Koch Erich Gruber, spezialisiert auf Eierteigwaren. Bandnudel und Bolognese aus einem Haus ergeben so ein Südtiroler Gericht mit italienischer Wurzel.
Für wen: für den Familientisch und die schnelle Woche
Die Bolognese Sauce ist für alle, die unter der Woche rasch ein vertrautes Nudelgericht auf den Tisch bringen wollen. Sie eignet sich für Kinder wie Erwachsene, weil sie mild und rund schmeckt. Für Gäste wird daraus mit wenig Aufwand eine Lasagne. Und wer selten Zeit für ein langes Schmorgericht hat, bekommt hier den Geschmack eines Ragùs ohne Stunden am Herd. Mit Pilzen, Erbsen und Sahne kommt die Hirten Sauce. Alle Saucen und Nudeln aus Aldein findest du auf unserer Seite zu Eggerhof.
Allergene laut Zutatenliste: Sellerie, Soja aus dem Soja- und Sonnenblumenöl sowie Sulfite aus dem Wein. Für eine vegetarische Küche ist die Sauce nicht geeignet, ebenso wenig bei einer Allergie gegen Sellerie, Soja oder Sulfite.
Rind, Schwein, Tomate und ein Hauch Rosmarin aus Aldein – die Bolognese für Bandnudeln, Lasagne und den schnellen Feierabend.